Telekom baut Netz aus Dörpener Neubaugebiet bekommt schnelles Internet

Baustellenbesuch im Neubaugebiet „Östlich der Wittefehnstraße“ in Dörpen (von links): Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, die Telekom-Mitarbeiter Ansgar Stein, Paul Hannen, Frauke Heim, Ralf Bunger, Daniel Besenski und Nicole Garizyk sowie der Erste Samtgemeinderat Heinz-Hermann Lager. Foto: Anna HeidtmannBaustellenbesuch im Neubaugebiet „Östlich der Wittefehnstraße“ in Dörpen (von links): Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, die Telekom-Mitarbeiter Ansgar Stein, Paul Hannen, Frauke Heim, Ralf Bunger, Daniel Besenski und Nicole Garizyk sowie der Erste Samtgemeinderat Heinz-Hermann Lager. Foto: Anna Heidtmann

heid Dörpen. Hauseigentümer im Neubaugebiet „Östlich der Wittefehnstraße“ in Dörpen können sich künftig extrem schnell im Internet bewegen.

Das Gebiet mit 88 Baugrundstücken ist eines der ersten im Emsland, das der Netzanbieter Deutsche Telekom mit FTTH-Technik („Fiber to the Home“ – zu Deutsch „Glasfaser bis nach Hause“) ausgebaut hat.

Glasfaser bis zum Kunden sei die modernste Technik für schnelles Internet, erklärte Telekom-Mitarbeiter Ralf Bunger bei einem Baustellenbesuch mit Vertretern der Gemeinde Dörpen und des Telekommunikationsunternehmens. Bei möglichen Geschwindigkeiten bis zu 200 Mbit/s beim Herunterladen und 100 Mbit/s beim Hochladen könnten Daten, Filme und Musik rasend schnell übertragen werden.

„Das ist eine deutliche Qualitätssteigerung für das Baugebiet, denn besser kann man nicht an das Internet angebunden sein“, stellte Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (CDU) erfreut fest. Ein schnelles Internetangebot sei für Bauwillige ein wesentliches Kriterium bei der Bauplatzwahl und daher nicht hoch genug zu bewerten.

Darüber hinaus begrüßte Wocken, dass die Telekom zudem das Gebiet westlich und östlich der Wittefehnstraße eigenwirtschaftlich mit dem sogenannten Vectoring ausbaut. Bei dieser Technik kommt die Glasfaser bis zu den Verteilerkästen am Straßenrand (Fiber to the Curb – FTTC) zum Einsatz. Ein Kupferkabel führt von dort in die Wohnung des Verbrauchers. 280 Haushalte können somit von Internetgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s beim Herunterladen und 40 Mbit/s beim Hochladen profitieren. Für den Bau des Glasfasernetzes hat die Telekom rund drei Kilometer Glasfaser verlegt und drei mit der neuen Technik ausgestattete Schaltkästen errichtet.

Informationen darüber, welche Produkte an ihrem Wohnort möglich sind, um von den schnellen Internetgeschwindigkeiten profitieren zu können, erhalten Verbraucher bei der Firma „Fernseh Mücke“ in Dörpen, beim „Exklusiv Store“ im Dever-Park in Papenburg sowie unter www.telekom.de/verfügbarkeit .


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