Tag des offenen Denkmals Heimatverein Dörpen zeigt 1903 erbautes Gulfhaus

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Zu den Besuchern des Heimathauses in Dörpen zählten am Tag des offenen Denkmals auch (v. l.) Christel und Hermann Altevers. Hermann Wacker erläuterte die Details.Foto: Jürgen EdenZu den Besuchern des Heimathauses in Dörpen zählten am Tag des offenen Denkmals auch (v. l.) Christel und Hermann Altevers. Hermann Wacker erläuterte die Details.Foto: Jürgen Eden

jed Dörpen. Zum Tag des offenen Denkmals hatten am Sonntag auch im nördlichen Emsland mehrere historische Bauwerke ihre Pforten geöffnet. So auch das Heimathaus in Dörpen, wo Hermann Wacker vom Heimatverein die ehemalige Hofstelle Thieke einigen Besuchern vorstellte.

Das 1903 erbaute Gulfhaus war eines von wenigen Bauwerken in Dörpen, das am 20. April 1945 während des Zweiten Weltkrieg die massiven Angriffe der heranrückenden Alliierten überstanden hatte. Ein Großteil der Dörpener Häuser fiel nach Wackers Worten den Flammen zum Opfer, weil in Dörpen starke Gegenwehr vermutet wurde.

Die Eheleute Hermann und Christel Altevers aus Meppen zählten am Sonntag zu den Gästen, die sich das Trauzimmer und die Küche mit dem Herd sehr genau ansahen. Auch der Bauerngarten im Außenbereich stieß bei ihnen auf großes Interesse.

Aber auch andere historische Bauwerke im nördlichen Emsland wie Gut Altenkamp in Aschendorf, der Alte Turm am Papenburger Obenende und die Mühle in Hilter hatten die Bevölkerung am Tag des offenen Denkmals zu einer Besichtigung eingeladen.


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