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Schwester M. Gebina Kröger feierte in Steinbild ihr goldenes Ordensjubiläum Rüstzeug mit auf den Weg gegeben

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Seit 50 Jahren ist SM Gebina Kröger (4. v. l.) Ordensfrau. Das Foto zeigt sie im Kreis der Mitschwestern SM Judita Hunfeld (l.) und Marian Hinrichs (r.) sowie (weiter von links) mit ihrer Schwester Anni Merkes, Pfarrer i. R. Georg Guber, Schwägerin und Bruder Angela und Hermann Kröger, Pfarrer Andreas Hasken und Gemeindereferentin Ulla Ahlers.Foto: Bernd KrullSeit 50 Jahren ist SM Gebina Kröger (4. v. l.) Ordensfrau. Das Foto zeigt sie im Kreis der Mitschwestern SM Judita Hunfeld (l.) und Marian Hinrichs (r.) sowie (weiter von links) mit ihrer Schwester Anni Merkes, Pfarrer i. R. Georg Guber, Schwägerin und Bruder Angela und Hermann Kröger, Pfarrer Andreas Hasken und Gemeindereferentin Ulla Ahlers.Foto: Bernd Krull

bk Steinbild/Walchum. Zusammen mit zahlreichen Gläubigen hat Schwester M. Gebina, geborene Maria Kröger aus Walchum in der St.-Georgs-Pfarrkirche in Steinbild ihr 50. Ordensjubiläum gefeiert. Vorangegangen war dieser Feier das Goldene Jubiläum im Mutterhaus der Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu in Hiltrup. Für musikalische Bereicherung des Festhochamtes in Steinbild sorgte die Gitarrengruppe aus Walchum.

Beim anschließenden Empfang im Pfarrheim traf die Jubilarin mit einigen Mitschwestern und Verwandten sowie vielen Bekannten zusammen. Bei der Würdigung des Lebensweges der Ordensfrau erzählte der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Hermann Borchers, dass die am 25. Oktober 1927 geborene Schwester M. Gebina am 8. Januar 1959 im Alter von 32 Jahren ins Mutterhaus der Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu (MSC) in Hiltrup eintrat. Die feierliche Einkleidung erfolgte am 15. August 1959. Nach dem Noviziat legte sie 1960 das erste Ordensgelübde ab. Seine besondere Freude brachte Borchers darüber zum Ausdruck, dass dieser Ehrentag in ihrer Heimatgemeinde gemeinsam gefeiert werden könne. „Somit ist er unser gemeinsamer Ehrentag“, betonte der Sprecher des Pfarrgemeinderates. Mit Bezug auf den Weltmissionssonntag sagte Pfarrer Andreas Hasken in seiner Festpredigt, dass die Ordensjubilarin mit dem Entschluss, dem Ruf Gottes zu folgen, ein besonderes Zeugnis ihres Glaubens abgegeben habe. Viele Jahre lag ihre Tätigkeit im Wirtschaftsbereich des Mutterhauses. Dort bot sich die Gelegenheit, vor allem den jungen, entsendeten Missionaren ein gewisses Rüstzeug wie Mut und Beharrlichkeit mit auf ihren weiteren beschwerlichen Lebensweg zu geben.

Selbst im Rentenalter wurde sie im Bügelzimmer des Mutterhauses gebraucht. Hier bot sie ihre Schaffenskraft besonders der armen Bevölkerung in Rumänien an, für die sie viele Hilfspakete packte.


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