"Micro-Mäuse" bei Wettbewerb erfolgreich Jugendrotkreuzler mit Urkunden im Dörpener Rathaus geehrt

Von Nele Wessels

Über die Urkunden und Medaillen freuten sich die „Micro-Mäuse“ bei der Ehrung im Dörpener Rathaus. 
 Foto: Nele WesselsÜber die Urkunden und Medaillen freuten sich die „Micro-Mäuse“ bei der Ehrung im Dörpener Rathaus. Foto: Nele Wessels

Dörpen. Beim Landeswettbewerb des Jugendrotkreuzes (JRK) in Einbeck konnten die „Micro-Mäuse“, die jüngste JRK-Gruppe in Dörpen, den ersten Platz ergattern.

Das nahmen der Dörpener Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, sowie der Dörpener Bürgermeister Manfred Gerdes zum Anlass, die Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren im Dörpener Rathaus zu ehren.  

Die Gruppe konnte sich beim Wettbewerb in der Stufe 0 in fünf Bereichen behaupten. Diese reichten von Erster Hilfe über Musisch-Kulturelles, bis hin zu einer sozialen Disziplin. Aber auch Allgemeinwissen über das Rote Kreuz und Geschicklichkeit in Sport und Spiel waren gefordert. Auf die tolle Leistung der „Micro-Mäuse“ war Gerdes besonders stolz. Diese Ehrung hätten sie verdient, da sie neben dem Landeswettbewerb auch bei dem Kreiswettbewerb in Dörpen und bei dem Bezirkswettbewerb in Hesel erfolgreich gewonnen haben.

"Micro-Mäuse" wollen auch nächste Wettbewerbe gewinnen

Gleichzeitig bedankte der Bürgermeister sich für das ehrenamtliche Engagement bei Harald Heinrich, dem Ortsleiter der Gruppe, sowie bei Vanessa Pötker und Tobias Hanekamp, die gemeinsam die Gruppe erfolgreich leiten. Auch sie betonten, wie stolz sie darauf sind, dass die Kinder direkt bei ihrer ersten Teilnahme an einem Wettbewerb so erfolgreich waren. Die „Micro-Mäuse“ selbst zeigten sich optimistisch, auch die nächsten Wettbewerbe zu gewinnen. Zur Ehrung überreichten Wacken und Gerdes jedem Mitglied eine Urkunde, eine Medaille und Gutscheine für das Dünenbad Dörpen. Auch die ehrenamtlichen Helfer bekamen zum Dank ein Handtuch geschenkt. 

Das Konzept des Jugendrotkreuzes Dörpen ist es, Spiele mit Lerneffekt zu spielen, sodass die Teilnehmer spielerisch an die einzelnen Themen herangeführt werden können, wie Heinrich berichtet. Zudem stünden neben den Wettbewerben auch weitere Aktionen wie ein Zeltlager oder gemeinsame Kinobesuche an.


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