208 Kilometer zurückgelegt Leni Meyer gewinnt Luftballonwettbewerb der Steinbilder Kirmes

Von Anna Heidtmann

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Glückliche Gesichter bei (von links) Jürgen Terhorst, Leni Meyer, Ludger Lienland, Georg Eiken, Theodor Wermes, Elke Heinemann-Heinze, Lea Koop, Peter Liesen und Ernst-Otto Cordes während der Preisübergabe. Foto: Anna HeidtmannGlückliche Gesichter bei (von links) Jürgen Terhorst, Leni Meyer, Ludger Lienland, Georg Eiken, Theodor Wermes, Elke Heinemann-Heinze, Lea Koop, Peter Liesen und Ernst-Otto Cordes während der Preisübergabe. Foto: Anna Heidtmann

heid Steinbild. Mit einem Luftballonwettbewerb hat der HHG Kluse-Ahlen-Steinbild und der VHHG Walchum-Hasselbrock die Kirmes in Steinbild bereichert. Die Preisübergabe an die Gewinner erfolgte jetzt während einer kleinen Feierstunde mit den Vertretern beider Vereine im Haus der Firma Otto und Ernst Cordes.

Rund 100 mit Rücksendekarten versehenen Luftballons schickten Kinder auf der Kirmes im September auf die Reise. Insgesamt 14 Karten wurden von ihren Findern an die Veranstalter zurückgeschickt. Den ersten Preis, ein Fahrrad im Wert von rund 300 Euro, gewann die fünfjährige Leni Meyer aus Walchum. Ihr Ballon legte insgesamt 208 Kilometer zurück, bis er in Willingen im Sauerland niederging.

Schlechte Wetterbedingungen

Die meisten Luftballons seien wegen der schlechten Wetterbedingungen bereits nach kurzer Flugzeit im Umkreis von etwa 25 Kilometern zu Boden gegangen, erklärte der HHG-Vorsitzende Ernst-Otto Cordes. Den zweiten Platz belegte der Ballon, den der elfjährige Theodor Wermes aus Kluse in die Luft entsandt hatte. Er freute sich über ein NERF Laser Ops. Der dritte Preis, eine Baby-Annabell Puppe, ging an die vierjährige Lea Koop aus Steinbild.

„Die Kirmes ist uns wichtig, weil wir damit Jung und Alt zusammenbringen und die Dörfer zusammenkommen“, so der HHG-Vorsitzende. Auch in diesem Jahr ist das traditionelle Volksfest nach seinen Worten wieder ein Erfolg gewesen.

Die Vorbereitungen für das Programm im folgenden Jahr, zu dem auch eine sechste Auflage der „Steinbilder Wiesn“ gehört, sind Cordes zufolge bereits angelaufen. Mit einer Bezuschussung der Fahrgeschäfte wollen die Organisatoren nach eigenem Bekunden auch weiterhin dafür sorgen, dass das Fest insbesondere für Familien mit Kindern ein bezahlbares Vergnügen bleibt.


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