Fertigstellung im August 2019 Kita-Neubau in Dörpen kann Mitte Oktober starten

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Der neue Kindergarten in Dörpen, der an der Waldstraße nahe der Grundschule entstehen wird, soll planmäßig im August 2019 bezogen werden. Derzeit läuft alles darauf hinaus, dass dieser Termin gehalten wird. Symbolfoto: Friso Gentsch/dpaDer neue Kindergarten in Dörpen, der an der Waldstraße nahe der Grundschule entstehen wird, soll planmäßig im August 2019 bezogen werden. Derzeit läuft alles darauf hinaus, dass dieser Termin gehalten wird. Symbolfoto: Friso Gentsch/dpa

Dörpen. Der geplante Neubau eines dritten Kindergartens in Dörpen kann in Kürze starten, die Baugenehmigung liegt im Rathaus vor.

Über diese positive Nachricht aus dem Kreishaus in Meppen informierte Gemeindedirektor Hermann Wocken am Dienstagabend die Mitglieder des Gemeinderates informieren. Wocken hatte noch weitere gute Nachricht: „Die Ausschreibung hat für alle wichtigen Gewerke mehrere Angebote gebracht, wir gehen davon aus, dass der Kostenrahmen eingehalten werden kann, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist“, sagte der Gemeindedirektor, der von einem Baubeginn Mitte Oktober ausgeht. Damit kann aller Voraussicht nach das Ziel, das Gebäude im August 2019 zu beziehen, eingehalten werden.

1,5 Millionen Euro Kosten

Wie mehrfach berichtet, wird der Bau, bei dem mit Investitionskosten von 1,5 Millionen Euro gerechnet wird, wegen der anhaltend hohen Nachfrage nach Kindergarten- und Krippenplätzen notwendig. Er entsteht an der Waldstraße neben der Grundschule. Es wird der dritte Kindergarten in der Gemeinde sein. Vorgesehen ist eine Regel-Kindergartengruppe (also für über Dreijährige) mit 25 Plätzen und zwei Krippengruppen (also für unter Dreijährige), eine Ganztages- und eine Regelgruppe mit jeweils bis zu 15 Plätzen. Damit verfügt die Gemeinde künftig über fünf Krippengruppen.

Als Betreiber hat die Gemeinde das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Kreisverband Emsland, gewinnen können, die anderen beiden Einrichtungen betreibt die katholische Kirche. Ein Teil der Baukosten werden durch Fördergelder vom Landkreis und vom Land Niedersachsen zurückfließen. Wie viel, steht noch nicht fest, die entsprechenden Anträge sind laut Wocken alle gestellt.


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