Feierlich in Amt eingeführt Diakon Burkhard Becker tritt Dienst in Dörpen an

Von Hermann-Josef Döbber

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Messdiener, Lektoren und das pastorale Team heißen den neuen Diakon willkommen. Das Foto zeigt (von links) Frank Wacker, Rainer Sandker, Helmut Sievers, Florian Klasen, Hans-Theo Brand, Helmut Sappelt, Josef Zumsande, Diakon Heinz Klasen, Pfarrer Johannes Hasselmann, Marina Bültel-Nee, Pastor Pater George, Kirsten Griep-Raming und Diakon Burkhard Becker. Foto: Hermann-Josef DöbberMessdiener, Lektoren und das pastorale Team heißen den neuen Diakon willkommen. Das Foto zeigt (von links) Frank Wacker, Rainer Sandker, Helmut Sievers, Florian Klasen, Hans-Theo Brand, Helmut Sappelt, Josef Zumsande, Diakon Heinz Klasen, Pfarrer Johannes Hasselmann, Marina Bültel-Nee, Pastor Pater George, Kirsten Griep-Raming und Diakon Burkhard Becker. Foto: Hermann-Josef Döbber

Dörpen. Während der Feier der Eucharistie ist am Sonntagvormittag Burkhard Becker in der St. Vitus-Kirche als hauptamtlicher Diakon in die Pfarreiengemeinschaft Dörpen-Dersum-Heede eingeführt worden.

Pfarrer Johannes Hasselmann teilte ebenso wie Agnes Schnieders, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, und Pastor Ralf Maennl von der evangelisch-lutherischen Gemeinde Dörpen und Aschendorf mit, dass sie sich auf die Zusammenarbeit freuen. An der Messe im Gotteshaus nahmen neben Beckers Frau, Kindern und seiner Mutter auch Gläubige aus den Kirchengemeinden St. Johannes der Täufer Spahnharrenstätte und St. Franziskus Werpeloh teil. Vor allem in diesen beiden Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft um St. Jakobus Sögel hatte der aus Spahnharrenstätte stammende und in Sögel mit seiner Familie lebende Becker seit 2010 seelsorgerisch gewirkt.

Vielfältige Aufgaben

Mit Wirkung vom 1. März war er von seinen Aufgaben als Diakon im Zivilberuf entpflichtet und von Bischof Franz-Josef Bode zum hauptamtlichen Diakon in die Pfarreiengemeinschaft St. Vitus Dörpen/St. Antonius Dersum-Neudersum/St. Petrus in Ketten in Heede entsandt worden. Hier werde Becker, nach Angaben von Pfarrer Hasselmann, für die pastorale Koordination tätig sein und liturgische, katechetische und diakonale Aufgaben wahrnehmen.

Gotteslob von 1970 Symbol des Glaubens

Der neue Diakon betonte, dass sein Symbol des Glaubens das Gotteslob von 1970 sei, das er sich als Kind gekauft habe. Auch die folgenden Neuauflagen seien ein Symbol geblieben, weil er beim Singen spüre, dass ihn der Glaube trage und zwar in Freud und Leid. „Ich freue mich, dass die Komponisten und Autoren, egal aus welcher Epoche, mir die Möglichkeit geben, mit ihren Liedern und Texten meinen Glauben zu bezeugen.“

Erste Tage „waren recht frostig“

Er freue sich über sein neues Amt im Hauptberuf. „Seit dem 1. März bin ich jetzt hier. Die ersten Tage waren recht frostig, aber wirklich nur was das Wetter angeht“, so der Sögeler. Er sei freundlich und warmherzig aufgenommen worden. Zum Schluss seiner Predigt lenkte Becker den Blick auf die biblischen Texte des Tages. Paulus habe in seinem Brief an die Epheser geschrieben: „Aus Gnade seid ihr gerettet. Gott hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz im Himmel gegeben.“ Diesen Glauben an den gnadenreichen Gott zu verkünden, dass gehöre mit zu seinen Aufgaben als Diakon. „Und das werde ich neben all dem anderen, was ich noch zu tun habe, auch in den nächsten Jahren mit großer Freude hier in meiner neuen Pfarreiengemeinschaft tun.“


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