Andacht, Musik, Kaffee, Kuchen 80 Gäste beim Senioren-Advent im Lutherhaus Dissen

Von Achim Köpp

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Bei den von den Mitgliedern des Pflegedienstes zubereiteten Torten, Kuchen und Schnittchen griffen die Gäste der Diakonie-Weihnachtsfeier im Dissener Lutherhaus gern zu. Foto: Achim KöppBei den von den Mitgliedern des Pflegedienstes zubereiteten Torten, Kuchen und Schnittchen griffen die Gäste der Diakonie-Weihnachtsfeier im Dissener Lutherhaus gern zu. Foto: Achim Köpp

Dissen. Bei der traditionellen Weihnachtsfeier für die Pflegekunden des Diakonie-Pflegedienstes Dissen-Bad Rothenfelde-Hilter ließen sich etwa 80 Gäste gern am Tag vor dem 2. Advent auf die nächsten Wochen bis zum bevorstehenden Weihnachtsfest einstimmen.

Andacht, Musik, Gesang, Kaffee und Kuchen und der Besuch des Nikolauses im Saal des Dissener Lutherhauses: „Wir sind der Mauritius-Kirchengemeinde Dissen dankbar, hier nun im dritten Jahr den Saal für unsere Weihnachtsfeier gefunden zu haben“, erklärte die Leitende Pflegekraft Sandra Thonke unserer Zeitung, „denn bis 2013 fand die Feier in der Kantine des Klinikums an der Robert-Koch-Straße statt. Nach dessen Schließung bot uns die Kirchengemeinde ihren Saal an, sodass wir hier nun für die jeweils bis zu 100 Personen einen passenden Ort gefunden haben.“ Mehr aus Dissen im Netz

Andacht

„Kling, Glöckchen, klingelingeling...“ – dieses und weitere bekannte Lieder zur Advents- und Weihnachtszeit hörten Gäste wie auch das Pflegedienst-Team im Dissener Lutherhaus gern und stimmten mit ein, nachdem Diakon Tobias Roggenkamp mit einer Andacht den Nachmittag begonnen hatte. Für den gesanglichen Part stand der Chor vom Seniorenzentrum Bethel mit seiner Dirigentin Bärbel Brune bereit. Vom Pflegedienstteam sorgten Sandra Hamm an der Hammondorgel und Kathi Pohlmann mit dem Akkordeon für instrumentale Begleitung.

Bei den von den organisierenden Mitgliedern des Pflegedienstes gebackenen und zubereiteten Torten, Kuchen und Schnittchen griffen die Gäste gern zu. Auch das kleine Schwätzchen mit dem Tischnachbarn, den man vielleicht lange nicht gesehen und gesprochen hatte, fehlte nicht. Und für viele Senioren war es eventuell der Höhepunkt des Nachmittages, als der Nikolaus im Saal erschien und damit viele an ihre Kindheit erinnerte.


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