Sozialplan "selbstverständlich" DGB zum Homann-Aus in Dissen: Wer sich verdrückt, soll auch zahlen

Blick auf das Homann-Stammwerk in Dissen. Die Fassade wirkt vergilbt.Blick auf das Homann-Stammwerk in Dissen. Die Fassade wirkt vergilbt.
Michael Gründel

Dissen/Osnabrück. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Osnabrück fordert nach der angekündigten Schließung des Homann-Werks in Dissen von der Konzernmutter Theo Müller: "Wer sich verdrückt, soll auch zahlen." Müller zerstöre Existenzen.

Es sei klar geworden, dass es reale Chancen auf eine Perspektive für das Stammwerk des 145 Jahre alten Unternehmens nie gegeben habe, "trotz aller vollmundigen Versprechungen". Die uneingeschränkte Solidarität der Gewerkschaft gelte nun den

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