In Rumänien gelernt Schulprojekt zum Thema Wolf, Bär und Luchs

Fördern eine unvoreingenommene Auseinandersetzung mit Wolf, Bär und Co., die auch in unsere Region zurückkehren: Umweltpädagoge und EDU Wildlife-Multiplikator Josef Gebbe und Biologielehrerin Denise Kirchner-Buxhovi von der Realschule Georgsmarienhütte. Foto: Carolin HlawatschFördern eine unvoreingenommene Auseinandersetzung mit Wolf, Bär und Co., die auch in unsere Region zurückkehren: Umweltpädagoge und EDU Wildlife-Multiplikator Josef Gebbe und Biologielehrerin Denise Kirchner-Buxhovi von der Realschule Georgsmarienhütte. Foto: Carolin Hlawatsch
Carolin Hlawatsch

Dissen. Als einer von zehn niedersächsischen Multiplikatoren des neuen, internationalen Umweltbildungsprojekts „EDU Wildlife“ reiste der Osnabrücker Biologe und Umweltpädagoge Josef Gebbe vom Dissener Lernstandort Noller Schlucht Ende September in das „Wolfs-Land“ Rumänien.

Mit wem könnte man sich besser über den „Rückkehrer“ Wolf unterhalten, als mit den Menschen die ihn seit jeher in ihrem Lebensraum um sich haben. In den rumänischen Karpaten lebt die größte Wolfs- und Braunbärenpopulation Europas. Auch der

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