Rundfahrten für guten Zweck Olli’s Triker übergaben in Dissen ersten Teil ihrer Spende

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Über die Spende von Olli's Trikern bei "Dissen skurril" freuten sich Lisa Borghaus (vorn auf dem Trike), Petra Meyer (links hinten sitzend)und Maren Öynhausen (rechts). Foto: Petra RopersÜber die Spende von Olli's Trikern bei "Dissen skurril" freuten sich Lisa Borghaus (vorn auf dem Trike), Petra Meyer (links hinten sitzend)und Maren Öynhausen (rechts). Foto: Petra Ropers

Dissen. Beim Stadtfest „Dissen skurril“ drehten Olli’s Triker für den guten Zweck ihre Runden. Den ersten Teil des Erlöses übergaben sie gleich vor Ort.

Seit 15 Jahren ist ihre Startlinie an der St. Mauritius-Kirche ein Anziehungspunkt für große und kleine Trike-Fans: Olli’s Triker – benannt nach dem „Baumeister“ ihrer Gefährte, Olaf Martin – sind aus dem Bild des Stadtfestes nicht wegzudenken. Und auch bei der 23. Auflage von „Dissen skurril“ stellten sie ihre Zeit und Motorkraft bereitwillig in den Dienst der guten Sache. Gegen einen kleinen Obulus boten sie ihren Passagieren Fahrvergnügen auf drei Rädern. Mehr aus Dissen hier.

Der Überschuss nach Abzug von Benzin- und weiteren Kosten bleibt traditionell am Ort: Die Triker, die zum Stadtfest ganz unkompliziert zwischen den Sporthallen des Schulzentrums campen, unterstützten auf diese Weise unter anderem die Schulen und Kindergärten, das Altenheim und die Mitarbeiter der Tafel. Rund 8000 Euro flossen durch ihr Engagement bereits in Projekte und Einrichtungen vor Ort. Und auch an diesem Wochenende kutschierten Olli’s Triker wieder geschätzte 1300 bis 1400 Fahrgäste für den guten Zweck durch Dissen.

Dafür waren am Samstag 26, am Sonntag noch einmal 16 Fahrer am Start. Aus weitem Umkreis reisten sie an, um bei der Aktion dabei zu sein. Die ersten 600 Euro übergaben sie noch am Sonntagabend. Der Restbetrag folgt nach Abrechnung. Zugute kommt das Engagement der Triker diesmal dem Kinder- und Familienzentrum, dem Familienservicebüro und den Familienlotsen der Stiftung Dissen. Im Namen der Einrichtungen und Projekte dankten Lisa Borghaus, Maren Öynhausen und Petra Meyer bei der Spendenübergabe für das langjährige Engagement.


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