Zeichen gegen Insektensterben Flächen für Blühwiesen im Osnabrücker Land gesucht

Der Schmetterlings- und Wildbienensaum ist regiozertifiziertes Saatgut. Zusammen mit freiwilligen Helfern verteilt Kai Behncke es auf Flächen, die dem Naturschutz dienen sollen. Die Fläche hinter ihm ist eine Wildblumenbwiese in Melle-Westerhausen, die im Mai wieder bunt wird. Foto: Carolin HlawatschDer Schmetterlings- und Wildbienensaum ist regiozertifiziertes Saatgut. Zusammen mit freiwilligen Helfern verteilt Kai Behncke es auf Flächen, die dem Naturschutz dienen sollen. Die Fläche hinter ihm ist eine Wildblumenbwiese in Melle-Westerhausen, die im Mai wieder bunt wird. Foto: Carolin Hlawatsch

Dissen/Bad Rothenfelde/Georgsmarienhütte. Ein blühendes Zeichen gegen das Insektensterben möchte die Organisation „Umweltschutz und Lebenshilfe“ zusammen mit der BUND-Kreisgruppe Osnabrück setzen. Ab April starten sie das Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“, für dessen Realisierung nun Flächen gesucht werden, auf denen bunte Blumenwiesen entstehen und zahlreiche Insekten summen können.

Eines hängt am anderen: Der Einsatz von Pestiziden, monotone Landwirtschaft, naturferne Gärten und Bebauung verdrängen Wiesen auf denen Pflanzenvielfalt herrscht. Da diese abwechslungsreichen Naturareale verschwinden, finden Insekten nicht

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