Stefan Senger übernimmt Betrieb „Hotel Penterknapp“ setzt Familientradition fort

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Übernehmen das Hotel am Penterknapp: Rebekka und Stefan Senger. Foto: Heiner BeinkeÜbernehmen das Hotel am Penterknapp: Rebekka und Stefan Senger. Foto: Heiner Beinke

„Kaffeehaus ist nicht mehr zeitgemäß“, findet der 30-Jährige, der im elterlichen Betrieb Koch gelernt hat. Ehefrau Rebekka ist gelernte Hotelkauffrau. Die beiden wollen künftig noch mehr auf Tagungen und Feste setzen. Festes Standbein bleiben Monteure und Vertreter als Übernachtungsgäste, die trotz des Ausbaus der B68 vor der Haustür dem Penterknapp die Treue halten.

Weil aber seit dem vierspurigen Ausbau der Bundesstraße Durchreisende seltener einkehren, setzt Stefan Senger auf die Kundschaft aus Bramsche. „Mit dem Fahrrad zum Beispiel sind wir jetzt doch besser als früher zu erreichen“, sagt Senger. Für Gruppen bietet er spezielle Essen wie etwa dicke Bohnen mit Speck oder die Saisonklassiker Grünkohl und Spargel an.

Ansonsten hat Senger die Speisekarte etwas umgestellt. „Mediterrane, leichte Küche“ bilde einen neuen Schwerpunkt, sagt der Koch. Die gewohnten Angebote wie Sonntagsbuffet und Brunch bleiben. Als Hotelbetrieb kennt der „Penterknapp“ keinen Ruhetag, montags bis samstags ist von 6 bis 11 und ab 17 Uhr geöffnet, sonntags ist von 9.30 bis 14 Uhr Brunch.

Im Juni vor 25 Jahren haben Sabine und Werner Senger das traditionsreiche Ausflugslokal übernommen und gründlich renoviert. Heute gehört das Haus einer Bank , Stefan Senger ist Pächter.


Das Ausflugslokal am Penter Knapp hat eine lange Tradition. Sabine und Werner Senger haben es vor 25 Jahren übernommen und mit großem Aufwand modernisiert. Seit dem vierspurigen Ausbau der B68 fehlen als Gäste aber die Durchreisenden, die nicht mehr wie früher einfach von der B 68 auf den Parkplatz des Hauses fahren können.

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