„Hesepe ist doch nicht Hellersdorf“ Bramscher Supermarkt weist Asylbewerber ab


Bramsche. Am Donnerstag, da ist das Schild plötzlich weg. Das Schild, es hat seit Beginn vergangener Woche angezeigt, dass in einem Sonderpostenmarkt im Bramscher Ortsteil Hesepe „EU-Bürger willkommen sind“. „So ein Mist“, flucht ein „Bild“-Reporter, „jetzt ist die Geschichte tot.“ Die Heseper hingegen, sie werden froh sein, dass das Schild weg ist – und mit ihm die Medien, die in den vergangenen Tagen Unruhe in den kleinen Ort gebracht haben.

Wenn EU-Bürger willkommen sind, dann sind es andere nicht: Am Eingang des Marktes stehen seit Kurzem Sicherheitskräfte und bestimmen, wer rein darf und wer nicht. Angeblich soll es in dem Geschäft aus der Thomas-Philipps-Kette am Heseper In

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