Ein Artikel der Redaktion

Bis nach Engter Bundesstraße 218 in Bramsche wird saniert

Von Björn Dieckmann | 14.02.2017, 20:08 Uhr

Die Bundesstraße 218 soll 2017 von der Kreuzung Osnabrücker Straße bis Engter-Huxelort saniert werden.

Beginn der Bauarbeiten, die abschnittweise vorgenommen werden, soll im Juli 2017 sein. Das erklärt Frank Engelmann, stellvertretender Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Geschäftsbereich Osnabrück. Voraussichtlich bis Dezember soll die Maßnahme demnach abgeschlossen sein. Die Vergabe des Auftrags an eine Fachfirma sei für April vorgesehen.

Nach Engelmanns Angaben geplant ist eine Sanierung der Fahrbahn. „Deckschicht und Bindeschicht werden erneuert, gegebenenfalls auch Teile der darunter liegenden Tragschicht – ob das nötig ist, wird sich erst im Zuge der Arbeiten zeigen“, so Engelmann.

Erneuert werden soll so nach Engelmanns Angaben die Ortsdurchfahrt Bramsche – also die Engter Straße – und der weitere Verlauf der Bundesstraße 218 bis nach Huxelort „nach der Abfahrt zur Landesstraße 78“. Der stellvertretende Behördenleiter geht allerdings davon aus, dass Schleptrup ausgeklammert bleibt, zumindest im Bereich der Zufahrt zum neuen Gewerbe- und Industriegebiet . „Da wurde bereits an der Fahrbahn gearbeitet“, erinnert Engelmann an den Bau der Ampelanlage, als auch in Fahrtrichtung eine Linksabbieger-Spur angelegt wurde. Zudem sei bekannt, dass die Firma Amazone voraussichtlich im Frühjahr beginnen wolle zu bauen .

Saniert werden solle aber auch das Straßenstück von der Osnabrücker Straße bis zur Einmündung auf die B 68, das unter dem Namen B 218a firmiert. Die Stadt hat hierfür einen Betrag in Höhe von 280000 Euro für begleitende Arbeiten an Gehweg und Radweg vorgesehen, war zuletzt schon im Stadtentwicklungs-Ausschuss des Stadtrats berichtet worden . Für die Straßenarbeiten sind hingegen laut Landesbehörde Investitionen in Höhe von 780000 Euro veranschlagt. Wie in den betroffenen Abschnitten der Verkehr während der Sanierungsmaßnahmen geregelt wird, sei laut Engelmann noch mit den zuständigen Verkehrsbehörden im Detail zu besprechen.