Adventsbasar in St. Johannis Zum Start singen in Bramsche alle einen Kanon

Von Judith Perez


jup Bramsche. Zum Weihnachtsbasar 2017 lud die St. Johannisgemeinde in der Bramscher Gartenstadt in ihr Gemeindehaus ein.

Ganz spontan teilte Pastor Markus Unterderweide im Gemeindehaus St. Johannis die Besucher des Adventsbasares in vier Gruppen zum Kanon ein. „Das hier ist ja besser als bei den Fischer-Chören“, urteilte er und teilte dann nochmal ganz spontan Norbert Fisse, den Organisten der Gemeinde und drei weitere Stimmen zum „Halleluja-Singen“ ein.

Nach der Begrüßung durch den Pastor und dem gemeinsamen Singen, folgte der Gang zum Kuchenbuffet. Organist Fisse ist zum Basar gekommen, weil er sich auf ein Stück Kuchen und eine Tasse Tee freue. Seine Frau gehört außerdem zum Basarkreis, der das Ganze auf die Beine stellt und verkauft Nackenkissen, Kekse und Marmeladen. Waltraud Nürnberger kauft gleich mehrere handgeklöppelte Stofftaschentücher, „eine aussterbende Spezie“, steht auf dem Umschlag. „Die schenke ich Freunden in Slowenien. Die benutzen die noch.“ Außerdem hat sie selbst gebackene Kekse und Marmeladen erstanden. Eine ältere Dame aus der Gartenstadt kommt jedes Jahr zum Basar und freut sich auf die familiäre Atmosphäre. Ihre Schwester aus Lappenstuhl ist auch schon zum wiederholten Mal dabei. Im Gegensatz zu vielen anderen Adventsmärkten am Wochenende, konnten die Besucher von St. Johannis im warmen Gemeindehaus sitzen und mussten nicht im nasskalten Schneeregen frieren.


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