Riesenparty der Landjugend 1400 Besucher bei Scheunenfete in Engter – Fotos vom Fest


Engter. Wer in rund 1400 bestens gelaunte Gesichter blicken wollte, der war am Samstagabend bei der 42. Scheunenfete der Landjugend in Engter am richtigen Ort.

Die Kartoffelscheune von Brüggemann war voll. Rege wurde die Tanzfläche in Anspruch genommen. Im Außengelände standen zahlreiche Besucher, von Jugendlichen bis hinauf zu einer Altersklasse, die locker die erste Ausgabe dieser Kultveranstaltung auch schon besucht haben könnte, in sich gut unterhaltenden Trupps beisammen. Geduld brauchten gegen Mitternacht alle, die noch zur Fete hinzukommen wollten.

Richtig gut zu tun hatten sämtliche Mitarbeiter an den Versorgungsständen. Dafür blieb es bei den sechs für die Sicherheit sorgenden Securityleuten eher ruhig. Ein bisschen, wenn auch penetranten Ärger mit einer alkoholisierten Dame mittleren Alters, der von dem Zwei-Meter-Hünen vor dem Einlasshäuschen, aus ihrer Sicht vollkommen grundlos, der Zutritt verwehrt wurde, das war es zu dieser Zeit auch schon.

„Prima Stimmung“

Im Zentrum des Geschehens gab es durchgängig die für diese Veranstaltung schon gewohnt positiven Kommentare. „Prima Stimmung. Man trifft viele Bekannte. Die Getränkepreise stimmen“ oder einfach nur „ein Event für Engter“ war da zu hören. Und auch die Zufriedenheit über die Altersstruktur des Publikums wurde erwähnt. Sicherlich macht diese mit den Reiz der Scheunenfete aus. Eltern können mit ihrem Nachwuchs dabei sein, ohne dass es den Jungen peinlich und den Älteren langweilig ist.

Sperrstunde aufgehoben

Partystimmung in der Scheune: Szenen von der Scheunenfete der Landjugend Engter. Fotos: Holger Schulze

Wenn es einen aussagekräftigen Nachweis für die rundum zufriedene Befindlichkeit der Gäste und deren Feierfreude gibt, dann ist das wohl die Sperrstunde. Diese wurde am Sonntagmorgen mal kurzerhand um eine Stunde verlängert, weil die „Scheune noch voll war“, wie die Pressesprecherin der Landjugend, Lea Rohmann, am Sonntagmittag beim Rückblick vermeldete.

Dank einer größer gewordenen Helfergruppe sollte dann auch das Aufräumen schneller von der Hand gehen. So gegen 20 Uhr hoffte Lea Rohmann auf das, was sich die jungen Veranstalter nach einer arbeitsintensiven Woche wirklich verdient hatten: Zeitigen Feierabend nämlich.


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