Bramscher Stadtfest 2017 Stop and go beim Stadtfest-Flohmarkt in Bramsche

Von Holger Schulze

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Bramsche. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das ist das Motto aller Flohmarktfreunde. Noch vor der offiziellen Eröffnung um 8 Uhr nutzten die frühen Käufer beim Flohmarkt zum Bramscher Stadtfest 2017 am Samstag die Chance, aus dem vollen Flohmarktangebot ihre persönlichen Schnäppchen zu fangen.

Als mit Olli Borg und seiner Band Bram-ber-ba-hia am Storchennest die ersten Straßenmusiker des Stadtfestsamstags gegen 10 Uhr mit ihren Schlaginstrumente die ersten Rhythmen des Tages erklingen ließen, war der Freilufthandel zwischen Brückenort und Münsterplatz bereits in vollem Gange.

Weiterlesen: Ein Überblick über das Stadtfest-Programm

Da hieß es dann nur noch stop and go an den Ständen mit all den Gebrauchsgütern aus zweiter Hand, die beim Ersterweber ihre Zwecke erfüllt hatten, jedoch zum Wegwerfen einfach noch zu schade sind. Nützliches und Kurioses, natürlich Kleidung für Groß und Klein sowie auch schon mal wirklich Rustikales wurden allerorten gehandelt und wechselten in aller Regel für kleines Geld schließlich den Besitzer.

Unerwünschte Profis

Etwas mehr Mühe als die Straßenrandhändler beim Verkauf ihrer Waren hatten in diesem Jahr hingegen die ehrenamtlich ordnenden Helfer aus den Reihen der Bramscher Mobilfunker. Bereits zum dritten Mal in Folge hatten sich erneut Händler ohne offiziell erworbenen Stand und zudem auch noch mit einem Sortiment, das eigentlich auf dem nichtkommerziell konzipierten Flohmarkt nichts zu suchen hatte, wieder eingeschlichen. Doch im Bramsche ist man ja freundlich: Deutliche Worten waren diesmal noch die einzige Konsequenz. Im nächsten Jahr allerdings, ist dann der Platzverweis fällig, versicherten die Platzeinweiser, die hiervon abgesehen auch dieses Mal wieder verkünden konnten: „Alles im grünen Bereich“.


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