Greife verweist auf Bebauungsplan Stadt Bramsche redet bei Telepoint-Nachfolge doch mit

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Die Nachfolge im Telepoint-Gebäude an der Maschstraße ist noch nicht geklärt. Foto: Björn DieckmannDie Nachfolge im Telepoint-Gebäude an der Maschstraße ist noch nicht geklärt. Foto: Björn Dieckmann

Bramsche. Die Stadt wird bei der Nachfolge-Planung für das Telepoint-Gelände an der Maschstraße im Innenstadtbereich nun doch ein gewichtiges Wort mitsprechen.

Das hat Baudirektor Hartmut Greife gegenüber unserer Redaktion unterstrichen. „Für die Telepoint-Fläche ist ein Sondergebiet mit der Zweckbestimmung Elektronikmarkt festgesetzt“, so Greife: „Dies hat zur Folge, dass jede Nachfolgenutzung, die nicht Elektronikmarkt lautet, zuvor einer Änderung des Bebauungsplanes bedarf. Die Stadt – der Rat – hat also mitzuentscheiden.“

Ferner stellte der Baudirektor heraus, dass „ohnehin über die Jahre ein guter Kontakt zur Firma Bünting“ entstanden sei. „Die Stadt wird über die weiteren Verhandlungen informiert“, so Greife. Fest steht bisher allerdings nur, dass die Bünting-Unternehmensgruppe ihren Telepoint-Markt in Bramsche bis Ende Februar 2017 schließen wird. Über die künftige Nutzung des Gebäudes und des Grundstücks ist noch nichts bekannt.


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