Aktion von Wienerberger Azubi-Treffen in der Penter Ziegelei

Von Holger Schulze

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Die Auszubildenden mit ihren Ausbildern bei Wienerberger vor einer der beiden Kräuterschnecken im Werk Pente. Mit dabei Personalreferent Roland Birth und Werkleiter Alfred Förster (von rechts). Foto: Holger SchulzeDie Auszubildenden mit ihren Ausbildern bei Wienerberger vor einer der beiden Kräuterschnecken im Werk Pente. Mit dabei Personalreferent Roland Birth und Werkleiter Alfred Förster (von rechts). Foto: Holger Schulze

Pente. Zum dritten Mal veranstaltete der Ziegelproduzent Wienerberger ein Treffen seiner Auszubildenden. Erstmals war von Dienstag bis Mittwoch die Niederlassung in Pente Gastgeberin für 14 Jugendliche aus sämtlichen Standorten in Deutschland die zurzeit ausbilden.

Sich untereinander und die verschiedenen Standorte kennenlernen, dies bezweckt das Unternehmen mit der Aktion, wie Personalreferent Roland Birth am Dienstagnachmittag erläuterte. „Das Schöne ist der Austausch, die Synergien, die unter den Auszubildenden durch die Vernetzung im Unternehmen entstehen. Wir wollen das Wirgefühl, auch das der Ausbilder, die sich gern in den anderen Standorten umsehen, hiermit stärken.“

Auch Alfred Förster, Werkleiter in Pente , gewann den Eindruck, dass dieses Treffen sehr gut angenommen wird. „Ich sehe, dass die Azubis mit sehr großem Interesse dabei sind. Die Kräuterschnecken sehen sehr interessant aus und sind einen Besuch wert.“

Denn es ging bei dem Treffen nicht nur um eher passive Betriebsbesichtigungen, sondern auch um gemeinschaftliches, aktives Tun. In zwei Teams aufgeteilt erhielten die Auszubildenden den Auftrag, eine Kräuterschnecke aus den Produkten der Penteraner Klinkerproduktion im Mustergarten herzustellen.

Anschließend wurde diese Zusammenarbeit bewertet und prämiert. Dabei waren Eigenständigkeit, Kreativität, Problemlösungsorientierung, Materialverschleiß, die Fertigungsqualität sowie der Gesamteindruck inklusive der Effektivität beim Entstehungsprozess die maßgeblichen Kriterien.

Zum Treffen gehörten außerdem ein Aufenthalt im Labor mit der Herstellung einer „Mini-Charge“ sowie ein auf die Jugendlichen abgestimmtes Abendprogramm mit der Möglichkeit zum Bubble-Ball spielen. Die Programmgestaltung lag komplett in der Hand von Auszubildenden in der Hauptverwaltung in Hannover.


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