Erstes Motiv: der Bahnhof Karin Bormann gestaltet neue Bramscher Tassen

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Tatkräftige Hilfe bei der Vorstellung der Tasse erhielten Christiane Wagner vom Stadtmarketing (leicht verdeckt), Künstlerin  Karin Bormann und Stadtsprecherin Dorit Barz (hintere Reihe von links) von den im Bahnhof beschäftigten HpH-Mitarbeitern. Foto: Hildegard Wekenborg-PlackeTatkräftige Hilfe bei der Vorstellung der Tasse erhielten Christiane Wagner vom Stadtmarketing (leicht verdeckt), Künstlerin Karin Bormann und Stadtsprecherin Dorit Barz (hintere Reihe von links) von den im Bahnhof beschäftigten HpH-Mitarbeitern. Foto: Hildegard Wekenborg-Placke

Bramsche. Mit einer Zeichnung des Bramscher Bahnhofs von Karin Bormann startet eine neue Reihe der beliebten Bramscher Motivtassen. Die Tassen sind zum Preis von 7,90 Euro im Laden des Tuchmacher-Museums erhältlich.

Die „Bramscher Motivtassen“ sind ein gemeinsames Projekt von Stadt und Stadtmarketing. In den Jahren 2010 bis 2015 erschienen insgesamt neun Motive aus Bramsche und den Ortsteilen, die alle von dem Bramscher Künstler Hermann Seevers entworfen wurden. „Die Tassen sind immer sehr gut angekommen“, sagt Christiane Wagner vom Stadtmarketing. Unter anderen erhielten die Altersjubilare immer eine Tasse mit dem Motiv ihres jeweiligen Ortsteils als Präsent.

2016 nun „waren die Ortsteile durch“ und die bisher verwendeten Tassenrohlinge wurden ebenfalls nicht mehr hergestellt. Eine gute Gelegenheit also, „frischen Wind in das Projekt zu bringen“, so Wagner weiter.

Als äußerst vorteilhaft erwies sich dabei, dass Karin Bormann die Motive quasi aus dem Hut zaubern konnte. „Die Zeichnungen waren schon fertig. Ich musste sie nur noch für den Druck auf die Tasse umsetzen“, erzählt die Kunstvereinsvorsitzende.

„Ökumenische“ Motivtasse

Als Nächstes wird Ende 2016/ Anfang 2017 eine Tasse zu haben sein, auf denen sowohl die evangelische St. Martin- als auch die katholische St. Martinus-Kirche zu sehen sein werden. „Unsere ökumenische Tasse, passend zum Reformationsjubiläum“, meint Bormann mit einem Augenzwinkern. Weiter sind Tassen mit dem Tuchmacher-Museum, von der Kolkseite aus gesehen, und der Kirchhofstraße geplant.

Um potenziellen Sammlern Appetit auf den „richtigen Pott für die Kaffeepause“ (Stadtsprecherin Dorit Barz) zu machen, haben Stadt und Stadtmarketing einen Flyer gestaltet, auf dem alle geplanten Tassen bereits als Fotomontagen vorgestellt werden und in dem sich zudem aufschlussreiche Informationen über die dargestellten Gebäude finden. Das Faltblatt liegt ebenfalls im Tuchmacher-Museum aus.


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