Übergang erleichtern Bramsche: IGS und Gymnasium arbeiten zusammen

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Freuen sich über die enge Zusammenarbeit von IGS und Gymnasium (von links): Stefan Zumstrull (Fachdienstleiter Bildung, Kultur und Sport), Barbara Bolz (Schulleiterin des Greselius-Gymnasiums), Thomas Behning (Schulleiter der IGS Bramsche) und Kreisrat Matthias Selle.

            
Foto: Landkreis Osnabrück/Hermann PentermannFreuen sich über die enge Zusammenarbeit von IGS und Gymnasium (von links): Stefan Zumstrull (Fachdienstleiter Bildung, Kultur und Sport), Barbara Bolz (Schulleiterin des Greselius-Gymnasiums), Thomas Behning (Schulleiter der IGS Bramsche) und Kreisrat Matthias Selle. Foto: Landkreis Osnabrück/Hermann Pentermann

Osnabrück. Im Sommer des vergangenen Jahres ist die IGS Bramsche in unmittelbarer Nähe zum Greselius-Gymnasium gestartet. In den wenigen Monaten hat sich bereits eine Zusammenarbeit zwischen den Schulen entwickelt – und schon in nächster Zeit soll es weitere Kooperation geben. Das versicherten jetzt Vertreter des Landkreises und beider Schulen.

Bei der Einweihungsfeier im August 2015 hatte Landrat Michael Lübbersmann mögliche Vorbehalte gegenüber der IGS angesprochen und als unbegründet zurückgewiesen: „IGS und Gymnasium werden sich vielmehr ergänzen und eine breitere Angebotspalette, etwa mit AGs oder im Ganztagsbereich, ermöglichen“, hatte der Landrat in seinem Grußwort betont.

Diese Einschätzung hat sich bewahrheitet. Eine Kooperation findet bereits im Rahmen des offenen Ganztags donnerstags in drei Arbeitsgemeinschaften in den Bereichen Sport und Musik statt. Dazu sind derzeit zwölf Lehrkräfte des Gymnasiums für die Fächer Naturwissenschaften, Sport und Musik an die IGS Bramsche abgeordnet worden. Schulleiter Thomas Behning stellte zudem fest, dass es für die Schülerinnen und Schüler zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten in der gemeinsamen Mensa und in den Pausenzeiten gibt – und auch genutzt werden.

Vor diesem Hintergrund bahnen sich weitere Kooperationen an: So ist etwa im Rahmen der Ganztagsangebote eine Ausbildung für Schüler im Bereich Sportassistenz angedacht. Die enge Zusammenarbeit soll dazu beitragen, dass künftig Zehntklässler der IGS, die keine eigene Oberstufe hat, reibungslos ans benachbarte Gymnasium wechseln können.


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