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Sommerfest des Kirchenkreises Der „Sup“ lud in seinen Bramscher Garten ein

Von Holger Schulze

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<em>Bruno Beat</em> alias Marcus Nagel verzauberte die Gäste bei der Kultur in der Suptur mit seinem Kartentransportband,.Foto: Holger SchulzeBruno Beat alias Marcus Nagel verzauberte die Gäste bei der Kultur in der Suptur mit seinem Kartentransportband,.Foto: Holger Schulze

Bramsche. Leger in Jeans, Hemd und Krawatte empfing Superintendent Hans Hentschel am Freitagabend jeden Gast persönlich, der der Einladung zur „Kultur in der Suptur“ gefolgt war.

Pastorin Stephanie Seger an den Weinflaschen und Wolfgang Asselmeyer, ehemaliger Küster von St. Martin, am Bierzapfhahn, bewirteten die Gäste. Dazu Schmalztöpfe und Brote auf den Tischen. Die Happy Jazz Society unter dem Zeltpavillon an ihren Instrumenten. Das Sommerfest des Kirchenkreises im geräumigen Garten des Superintendenten vermittelte visuell wie akustisch ein entspanntes Bild.

Mit einigen Wortspielen eröffnete Hans Hentschel, unterstützt von Anke Kusche und Carsten Krabbenhöft, den Abend. „Kultur sei ein natürlicher Bestandteil des Lebens“, war in der Ansprache zu vernehmen. Aber auch: „Wenn das Leben ein Koffer wäre, dann wäre es zu einem bedeutenden Teil mit dem Kulturbeutel gefüllt. Kultur macht aus einem kratzigen Männergesicht eine von Gilette geglättete Landschaft, aus blassen Wangen gerougte Bäckchen, aus natürlichem Geruch Chanel Nummer 5 und verzaubert Gewöhnliches in Ungewöhnliches“, stimmte das Trio die Gäste auf den Abend ein.

Vor allem der Kultur des Gesprächs und der Begegnungen war der Abend gewidmet.

Doch es kam auch echte Magie ins Spiel. Bruno Beat, unlängst mit dem Magischen Zirkel Weltrekordhalter geworden, wandelte von Tisch zu Tisch und verzauberte die Gäste mit seinem speziellen Equipment und diversen Fingerfertigkeiten.

Seile, die wie von Zauberhand ihre Länge veränderten, die Fähigkeit des Gedankenlesens, Karten, die urplötzlich andere Wert bekamen und ein „KaTraBa“, also ein Kartentransportband, das auf unerklärliche Weise zwischen zwei Assistenten seine Arbeit verrichtete, all dies belebte auf zauberhaft charmante Weise die Kultur in der Suptur.


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