Immer wieder freitags Bramsche: Pläne für den Rest der Ferien

Von Matthias Benz

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Bramsche. Die Sommerferien in Niedersachsen sind schon zu Hälfte vorbei. Drei Wochen bleiben den Schülern, Eltern und Großeltern noch, um die freie Zeit zu genießen. Auf dem Wochenmarkt haben wir uns umgehört, welche Pläne die Bramscher noch haben. „Wir fahren noch an die Nordsee, nach Emden und Wilhelmshaven“, verrät Klaus Fischer, der mit seiner elfjährigen Enkelin Friederike Holzhauer auf dem Wochenmarkt unterwegs ist. Gemeinsam waren sie bisher bereits in Thüle sowie im niederländischen Kampen.

Für einige ist die Urlaubszeit aber auch schon wieder vorüber. „Ich hatte jetzt zwei Wochen Urlaub und gehe ab nächster Woche wieder arbeiten“, erklärt Ursula Johannsmann. Ihre Tochter werde derweil bei der Oma die Ferienzeit noch genießen können.

Weit weg zieht es dagegen Sabrina Scherer, die demnächst drei Wochen in Thailand Urlaub macht. Ihre Mutter Monika zieht es zunächst nach Hamburg, von wo es weiter nach Kühlungsborn geht.

Eine Reise plant Gerda Mellema nicht, „Ich habe bei mir im Garten viel zu tun“, berichtet die Rentnerin, wie sie ihren Sommer hauptsächlich verbringt. Doch auch für sie seien die Ferien keine Zeit wie jede andere. „Man merkt schon einen Unterschied. Der Markt ist ja auch nicht ganz so voll wie sonst.“

„Ich muss schon wieder arbeiten“, erzählt ein paar Meter weiter Anja Zietlow. Die Sommerferien seien in ihrer Familie mittlerweile allerdings auch kein großes Thema mehr, denn ihre Kinder seien schon erwachsen. Und auch die müssten wieder zur Arbeit.

Sophia Borgmann hat als Schülerin am Greselius-Gymnasium noch drei Wochen Freizeit, diese nutzt sie aber auch mit einem Ferienjob. Ihre Mutter Gudrun ist selbst Lehrerin und hat gleichzeitig mit der Tochter frei. „Wir haben keine großen Pläne. Wir machen Tagestrips mit der Familie und laden hin und wieder Gäste ein“, erklärt Gudrun Borgmann.

Ins Zeltlager

Für den zehnjährigen Mitchel Kappen ist die bisherige Ferienzeit schon gut gewesen, mit der Familie war er in Belgien. Die freie Zeit bis zum Schulstart will er noch nutzen, um mit Freunden Fußball zu spielen. Außerdem fährt er noch ins Riester Zeltlager.

Wehmütig blickt eine Frau, die ihren Namen nicht preisgeben wollte, auf die Sommerferien zurück. „Wir haben Urlaub an der See gemacht.“ Mittlerweile sei der Alltag aber zurückgekehrt. „Ich komme aus Nordrhein-Westfalen, da hat die Schule in dieser Woche wieder angefangen.“


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