Eröffnung am Samstag in Osnabrück Bramscher bringen neues Arcona-Hotel auf Hochglanz

Von Marcus Alwes


Bramsche. „Natürlich ist das für uns ein Highlight und ein Prestige-Objekt“, unterstreicht Frank Mrosek. Der Geschäftsführer der Bramscher Gebäudereinigung hat mit seinem Team in den vergangenen Wochen dafür gesorgt, dass am Samstag in Osnabrück das neue, auf Hochglanz gebrachte Arcona Living Hotel feierlich eröffnet werden kann.

„Ich bin an jenem Tag leider, leider nicht dabei“, sagt Mrosek, denn er wird im Flieger nach Kreta sitzen. Es geht in den Sommerurlaub.

Trotzdem ist der Unternehmer stolz auf das Geleistete. Die Bramscher Gebäudereinigung – ein Meisterbetrieb mit insgesamt rund 120 Mitarbeitern – hat im neuen Hotelkomplex in Osnabrück an der Kreuzung von Schlosswall und Neuer Graben die Räumlichkeiten auf Vordermann gebracht. Unter anderem die Empfangshalle, Flure, Aufenthalts-, Fitness- und Gastronomie-Räume sowie stattliche 108 Gästezimmer. Alles im Retro-Look.

Räume im Retro-Look

47 von ihnen befinden sich in dem entkernten und komplett umgestalteten Altbausektor, der früher im Volksmund kurz und knapp das Gewerkschaftshaus hieß. Im völlig neuen Trakt finden sich neben 61 noch einmal anders gestalteten Hotelzimmern auch die offizielle Empfangshalle, die Hotelbar sowie die diversen Funktionsräume.

„Wir haben acht Wochen lang in der Regel mit fünf, sechs Mitarbeitern hier gearbeitet“, erläutert Frank Mrosek, „zunächst stand die Bauabschlussreinigung an. In den vergangenen zwei, drei Wochen folgte dann die Feinreinigung.“ Trotz mancher Extraschicht gelang dem Bramscher Team eine Punktlandung. „Mit dem Generalunternehmer MBN erfolgt deshalb jetzt gemeinsam die Endabnahme unserer Arbeiten. Stück für Stück“, sagt Geschäftsführer Mrosek.

Pro Tag fünf, sechs Kräfte

„Wann wir unsere einzelnen und fachgerechten Reinigungsarbeiten bei solchen Großprojekten durchführen können, hängt immer von den verschiedenen Handwerkern ab. Wenn die jeweils fertig sind, kommen wir ins Spiel“, beschreibt Mrosek die Arbeitsbedingungen sowie den Takt. „Und auch wir müssen dann termingerecht fertig sein, um beispielsweise die nächsten Einbauten durch die nächsten Handwerker möglich zu machen.“

Für sein Team der Bramscher Gebäudereinigung sei diesmal besonders die Säuberung des Parketts in den Zimmern „eine Herausforderung gewesen“. Ein Folienkleber erwies sich als äußerst hartnäckiger Gegner. „Wir sind beim Entfernen tagelang auf allen vieren gekrochen“, sagt Mrosek, „aber alles ist jetzt super sauber und ganz pünktlich fertig.“