Sonntags-Maler Hans Hentschel Bramscher „Sup“ malt wieder für den NDR

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Das Gleichnis „Vom verlorenen Sohn“ hat Superintendent Hans Hentschel für das aktuelle NDR-Video gemalt. Screenshot. www.ndr.de/Jürgen GutowskiDas Gleichnis „Vom verlorenen Sohn“ hat Superintendent Hans Hentschel für das aktuelle NDR-Video gemalt. Screenshot. www.ndr.de/Jürgen Gutowski

Bramsche. Als „Sonntagsmaler“ hat sich jetzt zum wiederholten Male Hans Hentschel, der Superintendent des Kirchenkreises Bramsche, für das NDR-Fernsehen betätigt.

Mit dem Kurzfilm „Von einem, der Schwein gehabt hat“ startet die zweite Staffel des Sonntags-Malers der „Evangelischen Kirche im NDR“. Darin erzählt Hentschel mit Hilfe von Tusche und Pinsel das Gleichnis „Vom verlorenen Sohn“ – eine der wichtigsten Geschichten aus dem Lukas-Evangelium im Neuen Testament. Jesus beschreibt darin Gott als liebenden und nachsichtigen Vater. Die Pinsel-Predigt istim Internet auf www.ndr.de/kirche zu sehen.

Das Malen und Erzählen gehört seit vielen Jahren zu Hentschels Leidenschaften. „Diese Arbeit ist eine Herausforderung. Mit der Zeitvorgabe und dem einen Blatt Zeichenpapier gibt es klare Grenzen. Aber es macht mir große Freude. Denn das Format eröffnet mir die Freiheit, die biblischen Geschichten neu zu erzählen, frisch und frech “, sagt Hentschel.

Von der Kamera begleitet wird der zeichnende Theologe von Jürgen Gutowski. Der Autor aus Hannover produziert im Auftrag der „Evangelischen Kirche im NDR“ die Serie der „Sonntags-Maler“. Eine weitere Folge der zweiten Staffel überträgt die Geschichte über den Blinden Bartimäus in die Gegenwart. Der dritte Beitrag widmet sich dem Volks- und Kirchenlieddichter Paul Gerhardt. Gedreht werden alle Filme im Altarraum der St. Martinkirche. Die Finanzierung der Sonntags-Maler-Staffel teilen sich die „Evangelische Kirche im NDR“ und die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers.


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