Gedenkfeier in der Gartenstadt Erstmals Erinnerung an KZ-Grauen auch in Bramsche

Im Namen der Biku legten Ahmet Irmak, Annette Specht und Gisela Spengler Kränze am Mahnmal für die Bramscher Zwangsarbeiter in der Gartenstadt nieder. Foto: Heiner BeinkeIm Namen der Biku legten Ahmet Irmak, Annette Specht und Gisela Spengler Kränze am Mahnmal für die Bramscher Zwangsarbeiter in der Gartenstadt nieder. Foto: Heiner Beinke

Bramsche. Es war nur ein kleiner Kreis, der sich da am Dienstagnachmittag am Zwangsarbeiterdenkmal in der Gartenstadt versammelte. Aber er möchte Bedeutsames anstoßen: 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz fand zum ersten Mal aus diesem Anlass eine Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus in Bramsche statt. Sie soll eine feste Einrichtung werden.

Initiatorin der Kranzniederlegung ist die Bramscher Initiative für das Miteinander der Kulturen (Biku) und hier namentlich Gisela Spengler. Die Künstlerin hat das Denkmal zur Erinnerung an die in der Gartenstadt eingesperrten Zwangsarbeiter

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN