Hasebad-Umbau weckt Neugierde Rutschenturm-Röhre in Bramsche leuchtet in Orange

Blick nach oben: Michael Fischer (l.), stellvertretender Bäderleiter, und Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Holzgrefe schauen von außen auf den Turm auf der Gebäuderückseite.  Foto: Marcus AlwesBlick nach oben: Michael Fischer (l.), stellvertretender Bäderleiter, und Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Holzgrefe schauen von außen auf den Turm auf der Gebäuderückseite. Foto: Marcus Alwes

Bramsche. Im eher tristen Grau der vergangenen Tage ist der neue, noch im Bau befindliche Rutschenturm am Bramscher Hasebad inzwischen ein echter Farbtupfer und Hingucker. Die Röhrenteile sind vollständig angebracht, insgesamt 85 m lang leuchten sie auf der Gebäuderückseite ganz in Orange.

Allerlei neugierige Weihnachtsspaziergänger am Bramscher Hasesee dürfte der nächste Baufortschritt also in diesen Tagen anziehen. „Wir sind bisher sehr zufrieden“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Holzgrefe in Übereinstimmung mit dem stellvertretenden Bäderleiter, Michael Fischer: „Man sieht jeden Tag Ergebnisse und Fortschritte.“

Rechtzeitig zur jüngsten Schlechtwetterphase sei der Rutschenturm zudem dicht geworden. Fenster und Türen sind drin. Die Innenarbeiten können somit vorangebracht werden. Die österreichische Fachfirma, die die Rutschenröhren unlängst angeliefert und samt eines Landebeckens am Fuß des Turmes angebracht hatte, ist mit ihrem Montageteam inzwischen wieder abgereist. „Kurz vor der Einweihung der Anlage – also zur offiziellen Abnahme, auch durch den TÜV – sind die dann wieder da“, kündigt Holzgrefe an. Fischer lobt unterdessen noch einmal die geleistete Arbeit: „Die Österreicher haben das zügig durchgezogen.“

Insgesamt kostet der groß angelegte Hasebad-Umbau in Bramsche, der deutlich mehr als nur die Rutschenturmschaffung umfasst, zwischen einer und 1,5 Millionen Euro. Geschäftsführer Dieter Holzgrefe sieht das Gesamtprojekt immer noch im anfänglich geplanten Kostenrahmen. Zur Eröffnung der neuen Anlagen – wohl im ersten Quartal 2015 – kündigt er „einen Tag der offenen Tür für alle Bürger an einem Sonntagnachmittag“ an.

Eine Bildergalerie und noch mehr Infos zum jüngsten Baustellen-Rundgang gibt es am Samstag, 27. Dezember auf www.noz.de/bramsche .


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