Treffen beim Superintendenten Gemeinsame Themen von Politik und Kirche in Bramsche

Meine Nachrichten

Um das Thema Bramsche Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Getroffen in gemütlicher Atmosphäre haben sich Detlef Kusserow, Hans Hentschel und Klaus Goedejohann (vorne von links) sowie Rainer Ellermann, Heiner Pahlmann, Hildegard Schwertmann-Nikolay und Carsten Krabbenhöft (hinten von links). Timo Natemeyer kam später hinzu. Foto: Björn DieckmannGetroffen in gemütlicher Atmosphäre haben sich Detlef Kusserow, Hans Hentschel und Klaus Goedejohann (vorne von links) sowie Rainer Ellermann, Heiner Pahlmann, Hildegard Schwertmann-Nikolay und Carsten Krabbenhöft (hinten von links). Timo Natemeyer kam später hinzu. Foto: Björn Dieckmann

bjd/pm Bramsche. Zum zweiten Mal haben sich die Bürgermeister der Kommunen des Kirchenkreises Bramsche in der Superintendentur in der Kirchhofstraße getroffen. Superintendent Hans Hentschel hatte zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Bei der Kaffeetafel wurde über Themen gesprochen, die die politischen Gemeinden und die Kirche gemeinsam betreffen können. Neben der Frage, wie auf die große Zahl von Flüchtlingen angemessen reagiert werden kann, stellte der Superintendent gemeinsam mögliche Projekte für das Jahr des Reformationsjubiläums im Jahr 2017 vor.

Kirchlicherseits nahmen der Amtsleiter des Kirchenamtes Osnabrück, Oberkirchenrat Detlef Kusserow, und sein Stellvertreter, Kirchenrat Carsten Krabbenhöft, teil. Aus Ostercappeln war Bürgermeister Rainer Ellermann und aus Bohmte Bürgermeister Klaus Goedejohann gekommen. Zum ersten Mal in dieser Runde waren Timo Natemeyer aus Bad Essen und Hildegard Schwertmann-Nicolay aus der Samtgemeinde Neuenkirchen. Ebenso als „Neuling“ dabei: Bramsches Bürgermeister Heiner Pahlmann. Er stellte fest: „Es ist einfach gut, sich auch auf dieser wenig formalen Ebene zu treffen und zu beraten.“ Superintendent Hans Hentschel fügte an: „Die zuweilen komplizierten und kontroversen Themen haben wir heute ausgeklammert. Bei diesem Termin im Jahr geht es vor allem darum, dass wir uns darin einig sind, dass wir sowohl in der Politik als auch in der Kirche für das Wohl der uns anvertrauten Menschen arbeiten wollen.“ Der Bürgermeisterkaffee in der Superintendentur soll zu einer regelmäßigen Einrichtung werden.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN