Pahlmann: Toller Anlaufpunkt „Endlich“ - neuer Jugendtreff in Bramsche

Von Hildegard Wekenborg-Placke

Dicht umlagert war der Kicker: Auch Bürgermeister Heiner Pahlmann (links) und die Ortsbürgermeister Peter Remme und Helmut Beiderkellen ließen sich die Gelegenheit zu einem kleinen Match nicht entgehen. Steffi Uhlenkamp (3. von rechts) schauten zu. Foto: Hildegard Wekenborg-PlackeDicht umlagert war der Kicker: Auch Bürgermeister Heiner Pahlmann (links) und die Ortsbürgermeister Peter Remme und Helmut Beiderkellen ließen sich die Gelegenheit zu einem kleinen Match nicht entgehen. Steffi Uhlenkamp (3. von rechts) schauten zu. Foto: Hildegard Wekenborg-Placke

Bramsche. Das Wort „endlich“ hatte der neue Bürgermeister Heiner Pahlmann ganz oben auf seinen Zettel mit Stichworten geschrieben, denn „endlich“, nämlich nach jahrelangem Hin und Her, wurde am Freitagnachmittag der neue Jugendtreff in der Gartenstadt eröffnet.

Das Fest in der Realschulmensa und anschließend in der umgebauten ehemaligen Hausmeisterwohnung der Realschule bilde, so formulierte es Pahlmann, das Ende einer Geschichte, über der „schon Generationen von Jugendlichen die ersten grauen Haare bekommen haben“. Er dankte besonders Stadtjugendpflegerin Stefanie Uhlenkamp und den jungen Leuten,, die hier mit Unterstützung von Leo Mantke vom Gebäudemanagement der Stadt „gemeinsam eine tolle Leistung erbracht haben“. An die Jugendlichen gewandt meinte Pahlmann: „Ihr habt hier jetzt einen tollen Anlaufpunkt in der Gartenstadt.“

Ortsbürgermeister Peter Remme blickte auf die versammelten „hochkarätigen Gäste“ und schloss daraus, „wie wichtig dieser neue Jugendtreff für Bramsche ist“. In den Vorjahren habe Bramsche viel für die Senioren und die Kinder geschaffen. „Da ist es doch folgerichtig, dass jetzt etwas für die Jugendlichen getan wurde. Schließlich sollen sich alle Generationen in Bramsche wohlfühlen“, sagte er.

„Die Jugendlichen haben sich hier ein zweites Wohnzimmer geschaffen“, hatte sich zuvor schon Stefanie Uhlenkamp gefreut und den vielen Helfern und Sponsoren gedankt, die die Einrichtung erst möglich gemacht hätten.

Im Anschluss führten die jungen Leute die Besucher durch die Räume. Für die Jugendlichen selbst gibt es bis zum 19. November eine „fette Festwoche“.