Hüpfen, klettern, toben Hüpfburgenpark bis Sonntag in Bramsche

Von Hildegard Wekenborg-Placke

Bis die Hüpfburgen, hier die Hahn-Rutsche und die Titanic, stehen, sind Muskelkraft und leistungsstarke Gebläse gefragt. Foto: Hildegard Wekenborg-PlackeBis die Hüpfburgen, hier die Hahn-Rutsche und die Titanic, stehen, sind Muskelkraft und leistungsstarke Gebläse gefragt. Foto: Hildegard Wekenborg-Placke

Bramsche. Hüpfen, solange die Puste reicht, heißt es ab morgen wieder auf dem Platz neben der Realschule.

Bis zum Wochenende präsentiert die Schaustellerfamilie Maus hier ihren mobilen Hüpfburgenpark. Zehn dieser aufblasbaren Spaßgeräte haben sie aus dem heimischen Heinsberg zwischen Mönchengladbach und Aachen mit nach Bramsche gebracht. Für die bewegungshungrigen Kids haben Jeff Maus und seine Leute unter anderem einen überdimensionaler Hahn mit Rutsche, einen Delfin mit beweglichem Maul, in dem man sich verstecken kann, eine Nachbildung der Titanic oder den „Bubble-Berg“ der beim Klettern und Rutschen hin und her wackelt, aufgebaut. Es gibt mehrere Hindernisparcours, einen Leuchtturm zum Klettern und auch eine Hüpfburg für die ganz Kleinen.

Für die wartenden Eltern und Großeltern ist ein Zelt mit Bänken aufgebaut, für Speisen und Getränke ist ebenfalls gesorgt. Der Hüpfburgenpark ist am Donnerstag und Freitag von 14 bis 19 Uhr und am Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Kinder zahlen für die Tageskarte, mit der sie das Gelände auch zwischendurch verlassen können, sieben, Erwachsene drei Euro.