Landtagspräsident zu Gast Busemann läutet in Bramsche Wahl-Endspurt ein

Grund zum Strahlen hatte am Freitagebend Landtagspräsident Bernd Busemann (Mitte): Auf dem Münsterplatz gab es sein „Leibgericht“ Bratwurst. Mit ihm freuen sich André Berghegger, Jens Gieseke, Gert Borcherding, Andreas Quebbemann, Christian Sostmann und Christian Calderone.

            

              Foto: Heiner beinkeGrund zum Strahlen hatte am Freitagebend Landtagspräsident Bernd Busemann (Mitte): Auf dem Münsterplatz gab es sein „Leibgericht“ Bratwurst. Mit ihm freuen sich André Berghegger, Jens Gieseke, Gert Borcherding, Andreas Quebbemann, Christian Sostmann und Christian Calderone. Foto: Heiner beinke

Bramsche. Mit einer öffentlichen Veranstaltung auf dem Münsterplatz hat die Bramscher CDU am Freitagabend den Endspurt im Wahlkampf eingeläutet. Prominentester Gast war Landtagspräsident Bernd Busemann.

Busemann sagte, nach 20 Jahren im Landtag habe er in seinem neuen Amt ein Thema entdeckt, das ihn „fast engagierter denn je“ arbeiten lasse: Ihn treibe die Sorge um, dass die Menschen die Demokratie in ihrem Land nicht mehr genug wertschätzen würden. „Demokratie lebt davon, dass die Leute mitmachen“, betonte Busemann. Das gelte in Bramsche genauso wie in Europa.

Mit Andreas Quebbemann stehe hier ein Kandidat zur Bürgermeisterwahl, der das Anforderungsprofil der CDU voll erfülle. Diese Ansicht vertrat auch der CDU-Bundestagsabgeordnete André Berghegger, der als Bürgermeister von Melle den Referendar Andreas Quebbemann ausgebildet hat. Es sei „nicht schlimm“, wenn ein Volljurist eine Verwaltung führe, meinte Berghegger, der auch die gute Arbeit der „sehr bunten Mehrheit“ im Bramscher Stadtrat würdigte: „das macht von außen einen sehr, sehr guten Eindruck“. Berghegger appellierte an die Anwesenden, die letzten neun Tage vor der Wahl zu nutzen, um Überzeugungsarbeit zu leisten.

Dafür sprach sich auch Andreas Quebbemann aus. Bei über 1500 Hausbesuchen habe er den Eindruck gewonnen, dass das Thema Bürgerfreundlichkeit noch nicht in allen Köpfen im Rathaus angekommen sei. Hier werde er einen Schwerpunkt setzen.


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