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27.09.2021, 18:43 Uhr KOMMENTAR

Einzug in Bundestag verdienter Lohn für Bramscherin Anke Hennig

Ein Kommentar von Heiner Beinke


Anke Hennig am Wahlabend mit Patenkind Ben und Maskottchen Ali.Anke Hennig am Wahlabend mit Patenkind Ben und Maskottchen Ali.
Heiner Beinke

Bramsche. Über die Landesliste hat Anke Hennig aus Bramsche etwas überraschend den Einzug in den Deutschen Bundestag geschafft. Sie hat es sich verdient.

Allenfalls Außenseiterchancen waren der Achmeranerin im Vorfeld eingeräumt worden. Zu groß der Erststimmen-Vorsprung von André Berghegger, zu ungewiss der 18. Platz auf der SPD-Landesliste. Anke Hennig hat sich davon nie beeindrucken lassen

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