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„Wörtlich genommen“

Buchstäblich eine Zeitungsente. Zeichnung: Karin BormannBuchstäblich eine Zeitungsente. Zeichnung: Karin Bormann

Bramsche. „Wörtlich genommen“ heißt eine Ausstellung der Künstlerin Karin Bormann, die vom 2. Februar bis zum 3. März in den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche zu sehen ist. Die Eröffnung findet am 2. Februar um 19 Uhr statt.

2010 hat Bormann eine alte „Leidenschaft“ wiederaufleben lassen und Federzeichnungen angefertigt, die mit Farbstiften koloriert wurden. Thema der Ausstellung sind anschauliche Begriffe und Redewendungen, die sie „beim Wort“ genommen und gezeichnet hat. Das Ergebnis sind mittlerweile 63 kleinformatige Zeichnungen, von denen 52 ausgestellt sind.