Profil geschärft und neue Strukturen Bramscher Diakonie sieht sich gestärkt für die Zeit nach Corona

Mit Kreuz und Kaffeetasse näher an die Gemeinden und damit an die Menschen  herankommen, wollen die Hauptamtlichen des Diakonischen Werkes in Bramsche, hier Geschäftsführerin Natalia Gerdes links und Projektverantwortliche Julia Broxtermann.Mit Kreuz und Kaffeetasse näher an die Gemeinden und damit an die Menschen herankommen, wollen die Hauptamtlichen des Diakonischen Werkes in Bramsche, hier Geschäftsführerin Natalia Gerdes links und Projektverantwortliche Julia Broxtermann.
Hildegard Wekenborg-Placke

Bramsche. Das Diakonische Werk im Kirchenkreis Bramsche hat neue Strukturen geschaffen. um für die Zukunft noch besser aufgestellt zu sein. Dazu zählen auch die Herausforderungen der Zeit nach der Corona-Pandemie.

"Es war einmal etwas ganz Anderes", sagt Sozialarbeiterin Julia Broxtermann, die das Projekt geleitet hat. Unter dem Motto "Diakonisches Profil schärfen" bestand die Hauptzielrichtung darin, die eigene Arbeit zu reflektieren und beson

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