Borkenkäfer, Rehe und der Klimawandel "Zustand ist einfach schlecht": Wälder in Bramsche vor massiver Umgestaltung

Der Kahlschlag ist im Gehn auf vielen Flächen wie hier am Renzenbrink zu sehen.Der Kahlschlag ist im Gehn auf vielen Flächen wie hier am Renzenbrink zu sehen.
Heiner Beinke

Bramsche . Dem Wald in Bramsche geht es immer schlechter. Sein Erscheinungsbild dürfte sich in den nächsten Jahren massiv verändern, speziell die Fichte hat wohl ausgedient. Neben Borkenkäfern, Rehen und dem Klimawandel ist aktuell auch der Corona-bedingte Andrang von immer mehr Wanderern und Spaziergängern eine Herausforderung.

"Man muss es sogar klar sagen: Wir verlieren mittlerweile ganze Wälder", sagt Martin Meyer Lührmann, der als Bezirksförster für viele Forstbestände in Bramsche zuständig ist. Speziell die Fichtenbestände, etwa im Gehn, seien wohl unwiderruf

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