Planer erklären „Kostenexplosion“ 168 Millionen Euro: Warum die A33-Nord teurer wird als einst erwartet

Mit diesem Plakat wurde einst ein südlicher Lückenschluss der A33 zwischen Bielefeld und Osnabrück gefeiert. Die Diskussion um die finalen zehn Kilometer im Norden bei Belm, Wallenhorst und Schleptrup/Voßberg geht dagegen weiter. (Symbolfoto)Mit diesem Plakat wurde einst ein südlicher Lückenschluss der A33 zwischen Bielefeld und Osnabrück gefeiert. Die Diskussion um die finalen zehn Kilometer im Norden bei Belm, Wallenhorst und Schleptrup/Voßberg geht dagegen weiter. (Symbolfoto)
Archiv/dpa/Friso Gentsch

Osnabrück. Rund 168 statt etwas mehr als 80 Millionen Euro? Gegner der A33-Nord sprechen gerne von einer Kostenexplosion, die durch den Bau des nicht ganz zehn Kilometer langen Straßenabschnitts drohe. Die verantwortlichen Planer der Autobahn GmbH in Osnabrück und deren Direktorin bringen diese Zahlen allerdings nicht aus der Ruhe.

Vor rund zwanzig Jahren habe es sich um eine Kostenannahme gehandelt, machen Elfriede Sauerwein-Braksiek und Eckhard Altevogt im Gespräch mit unserer Redaktion deutlich. Heute basierten die Planungen für den Autobahn-Lückenschluss von

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