"Manchmal war es gespenstisch" Osnabrück - Fürstenau mit der 610: Wie Corona den Job einer Busfahrerin verändert hat

Arbeiten hinter der Scheibe: Busfahrerin Martina Bröcker fühlt sich gut geschützt. Viele Dinge, die ihre Arbeit vor Corona ausgemacht haben, fehlen ihr allerdings.Arbeiten hinter der Scheibe: Busfahrerin Martina Bröcker fühlt sich gut geschützt. Viele Dinge, die ihre Arbeit vor Corona ausgemacht haben, fehlen ihr allerdings.
Markus Pöhlking

Osnabrück . Martina Bröckers Job ist es, Busse durch die Gegend zu fahren. Seit das Coronavirus grassiert, fehlt ihr oft das Leben im Bus. Doch wie sicher fühlt sie sich eigentlich hinterm Steuer?

"Eigentlich hat man gar nicht so das Gefühl, das gerade Lockdown ist" sagt Martina Bröcker. Sie lenkt gerade einen Bus durch die Osnabrücker Innenstadt. Klar, die Geschäfte seien zu. Aber auf den Straßen sei dennoch vergleichsweise viel los

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