Unverständnis und Verzweiflung Bramscher Wirte sehen kaum noch eine Perspektive für sich

Der Hahn bleibt zu: Ulrike Fänger und Ernst-August Rothert in dessen Saal, der ab dem 2. November wieder leer bleiben muss.Der Hahn bleibt zu: Ulrike Fänger und Ernst-August Rothert in dessen Saal, der ab dem 2. November wieder leer bleiben muss.
Heiner Beinke

Bramsche. Kaum eine Branche ist durch die Pandemie so schwer gebeutelt wie die Gastronomie. Dass Gastronomiebetriebe ab dem 2. November wieder schließen sollen, stürzt auch und gerade jene in tiefe Verzweiflung, die seit Jahren zu den Aushängeschildern des Gewerbes in Bramsche gehören.

Ulrike Fänger und Ernst-August Rothert engagieren sich seit Jahren im Kreisvorstand des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Ulrike Fänger war sieben Jahre Vorsitzende für den Altkreis Bersenbrück. Beide sind m

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