"Hoffnung stirbt zuletzt" Zukunft des Bewegungsbads im Bramscher Krankenhaus weiter ungewiss

Die Bewegung im warmen Wasser tut gut bei Problemen mit dem Bewegungsapparat (Symbolbild).Die Bewegung im warmen Wasser tut gut bei Problemen mit dem Bewegungsapparat (Symbolbild).
dpa/Stefan Kiefer

Bramsche. Über die geplante Schließung des Bewegungsbades im Bramscher Krankenhaus wird es aller Voraussicht nach weitere Gespräche geben. Das signalisierte Bürgermeister Heiner Pahlmann am Freitag nach einem ersten Treffen mit Vertretern der Rheumaliga und der Niels-Stensen-Kliniken als Träger der Klinik.

In einem Brief an Carsten Oberpenning, den Verwaltungsleiter der der Bramscher Niels-Stensen-Klinik, hatte Doris Lüssenheide, die Vorsitzende der Bramscher Rheumaliga AG, Alarm geschlagen. Deren großenteils recht betagte Mitglieder nut

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