Thomas Freese in der Warteschleife Bramscher Tätowierer musste sein Studio leerräumen

Sein Tätowiergerät musste Thomas Freese vorerst einlagern. Foto: FreeseSein Tätowiergerät musste Thomas Freese vorerst einlagern. Foto: Freese
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Kalkriese/Osnabrück. Seit fast sechs Jahren betreibt Thomas Freese in der Nähe des Osnabrücker Schlossgartens sein eigenes, kleines Tattoo-Studio. Der Bramscher ist einer von vielen Solo-Selbstständigen, die aufgrund der Corona-Pandemie zum unternehmerischen Nichtstun verdammt sind. Mit dem Tätowierer haben wir über seine aktuelle Situation gesprochen.

Angefangen hat Thomas Freese im Osnabrücker Tattoo-Studio „Needle Attack“ als Praktikant. „Der Inhaber Ralf Burandt ist im Internet auf meine Zeichnungen aufmerksam geworden und hat mir im Rahmen eines Praktikums eine Chance gegeben“, erinn

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