Optimistisch trotz aller Sorgen Corona-Krise rüttelt Bramscher Gastromomie kräftig durch

Dante Tota ist doppelt gekniffen. Erst hat er in der Innenstadt investiert und musste dann mit seinem Restaurant an den Renzenbrink umsiedeln. Die Corona-Zwangspause nutzt er für Renovierungsarbeiten. Im Garten hat er neue Leuchten installiert, um das italienische Fair noch besser zur Geltung zu bringen. Foto: Andreas WenkDante Tota ist doppelt gekniffen. Erst hat er in der Innenstadt investiert und musste dann mit seinem Restaurant an den Renzenbrink umsiedeln. Die Corona-Zwangspause nutzt er für Renovierungsarbeiten. Im Garten hat er neue Leuchten installiert, um das italienische Fair noch besser zur Geltung zu bringen. Foto: Andreas Wenk
Andreas Wenk

Bramsche. Die Corona-Krise setzt auch die Bramscher Gastronomen unter Druck. Die Restaurants sind geschlossen, und auch wenn die Mitarbeiter schon in Kurzarbeit sind, viele Fixkosten laufen weiter. Nicht alle wissen schon, wo sie Hilfen beantragen können, dennoch blicken alle mit Optimismus in die Zukunft.

Viele Gastwirte oder Hoteliers wissen nicht, wie es weitergehen soll. Der einhellige Tenor: Alle freuen sich, dass Bund und Land Niedersachsen Hilfen zugesagt haben, aber wo wer was wie beantragen kann und wann dann das Geld fließt, ist den

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