TuS trifft auf Vechta Bramscher Korbjäger fahren zum Derby in den Rasta Dome

Blanchard Obiango (links) erzielt bislang durchschnittlich zehn Zähler für die Red Devils. Archiv-Foto: Rolf KamperBlanchard Obiango (links) erzielt bislang durchschnittlich zehn Zähler für die Red Devils. Archiv-Foto: Rolf Kamper

Bramsche. Das nächste Auswärtsspiel der Regionalliga-Basketballer des TuS Bramsche ist ein ganz besonderes – ein Lokalderby. Am Samstag, 2. November 2019, um 14.30 Uhr treten die Hasestädter beim SC Rasta Vechta an. Die Begegnung im Rasta Dome (Pariser Straße 8) beginnt um 14.30 Uhr.

Während Bramsche als Tabellenzehnter mit zwei Siegen aus sechs Spielen in die Saison gestartet ist, konnte Vechta erst eine Partie gewinnen. Demgegenüber stehen vier Niederlagen. Am vergangenen Wochenende verlor der aktuelle Tabellenelfte bei der TSG Bergedorf (9.) mit 56:66.

TuS ist hoch motiviert

„Vor dem Lokalderby sind wir hoch motiviert. Das hat auch mit dem Spielprogramm der nächsten Wochen zu tun. Jetzt kommen die Gegner aus der unteren Tabellenhälfte, die unsere Kragenweite haben und die wir unbedingt schlagen wollen“, sagt TuS-Trainer Roland Senger vor dem Gastspiel in Vechta.

Die Vorfreude auf die kommenden Spieltage merkte man den Red Devils unter der Woche auch im Training an. „Wir haben die Intensität angezogen und die jüngsten Trainingseinheiten gehören zu den stärksten, die ich je erlebt habe“, so Senger, der die Trainingszeiten kurzfristig verlängert hat. „Wir möchten unser Spiel etwas ändern, schneller, athletischer und teamorientierter werden. Noch sind wir zu abhängig von unserem Topscorer Sasa Cuic.“

Bramscher Kader ist komplett

Ob dieser Plan schon in Vechta aufgeht, muss abgewartet werden. „Rasta ist eine große Unbekannte, da weiß man vorher nie genau, wer am Spieltag auf dem Feld steht“, mutmaßt Roland Senger, der im Derby auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

Das junge Rasta-Team setzt gegebenenfalls auch bundesligaerfahrene Kräfte ein. Die Scorerliste der Gastgeber führen Malte Giljan (15,0 Punkte pro Spiel), Tim Insinger (13,6), Ryan Quaid (11,4) und Malte Stenzel (10,4) an. Bei den „Roten Teufeln“ treffen bislang Sasa Cuic (22,3), Blanchard Obiango (10) und Adrian O’Sullivan (10) am besten.


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