Erstes Treffen am 9. Oktober Nachbarschaftshilfe in Bramsche geplant

In Bramsche ist eine Nachbarschaftshilfe in Planung: Beim ersten "Quatsch-Café" sollen Helfende und Hilfesuchende zueinander finden. Foto: Maria StuckenbergIn Bramsche ist eine Nachbarschaftshilfe in Planung: Beim ersten "Quatsch-Café" sollen Helfende und Hilfesuchende zueinander finden. Foto: Maria Stuckenberg

Bramsche. Auf Initiative von Gerda Enz soll in dieser Woche in Bramsche eine Nachbarschaftshilfe gegründet werden. Unterstützt wird die Initiative von der Ehrenamtskoordinatorin der Stadt, Maria Stuckenberg. Ein erstes Treffen für Freiwillige und Hilfesuchende ist am 9. Oktober in der "Alten Post".

Begleitung bei Einkäufen, Arztbesuchen oder Behördengängen fallen zum Beispiel in den Bereich der Nachbarschaftshilfe. Insbesondere ältere Menschen sind im Alltag manchmal auf Unterstützung angewiesen, damit sie weiter selbstständig in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können. 

Andere Ortsteile sind Vorreiter

In einigen Bramscher Ortsteilen gibt es solche Nachbarschaftshilfen bereits: "Rat und Tat" in Engter, das Senioren-Netzwerk in Ueffeln-Balkum oder der Helferkreis in Achmer

Nun soll die Nachbarschaftshilfe auch in Bramsche selbst intensiviert und koordiniert werden. Am Mittwoch, 9. Oktober um 15 Uhr laden Gerda Enz und ihre Mitstreiter in die "Alte Post" zum "Quatsch-Café" ein. Eingeladen sei jeder, heißt es in der Ankündigung, der ein bisschen quatschen oder ein bisschen helfen möchte oder der ein bisschen Hilfe benötigt.

Unterstützt wird die Gründung der Nachbarschaftshilfe durch Maria Stuckenberg, die Ehrenamtkoordinatorin der Stadt Bramsche.


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