Diskussion auf dem Kirchplatz Auch zum Schluss Lob und Kritik für Bramscher "Seebrücke"-Aktion

Von Holger Schulze

Zahlreiche Vertreter von der Stadtverwaltung, der christlichen Flüchtlingshilfe Amal, der Diakonie, der St. Martinus-Gemeinde sowie von der Seebrücke Osnabrück standen am Freitag zum Abschluss der Bramscher Flaggenaktion gegen das Ertrinken von Flüchtlingen im Mittelmeer auf dem Kirchplatz für Gespräche zur Verfügung. Foto: Holger SchulzeZahlreiche Vertreter von der Stadtverwaltung, der christlichen Flüchtlingshilfe Amal, der Diakonie, der St. Martinus-Gemeinde sowie von der Seebrücke Osnabrück standen am Freitag zum Abschluss der Bramscher Flaggenaktion gegen das Ertrinken von Flüchtlingen im Mittelmeer auf dem Kirchplatz für Gespräche zur Verfügung. Foto: Holger Schulze
Holger Schulze

Bramsche. „Seenotrettung jetzt“ stand es in den vergangenen Wochen auf großformatigen Flaggen, die an drei Gebäuden in Bramsche sowie an der Klosterkirche in Malgarten zu sehen waren. Mit einer Informationsveranstaltung auf dem Kirchplatz endete diese Aktion der „Seebrücke Osnabrück“ in Kooperation mit dem Rathaus, dem Verein Amal, der Diakonie und der St. Martinus-Gemeinde.

„Klarer Kopf gegen die Hetze“, „Stoppt das Sterben im Mittelmeer“ oder „Fluchtursachen bekämpfen ist richtig – Flüchtlinge dem Sterben aussetzen ist ein Verbrechen“, mit derartigen Appellen machte der Flyer der "Seebrücke" auf die

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