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Maßarbeit wichtiger Partner Bramscher Firma Thum macht gute Erfahrungen mit Langzeitarbeitslosen

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<em>Ein Teil des engagierten Teams</em> bei der Gebäude- und Glasreinigung Thum in Bramsche, gemeinsam mit (von rechts) Firmenchef Armin Thum, Junior Sebastian Thum, Marion Bode (4. v.r.) sowie (v.l.) Ingo Große-Kracht vom Arbeitgeber-Service der Maßarbeit und Maßarbeit-Bereichsleiter Michael Kelka. Foto: MaßarbeitEin Teil des engagierten Teams bei der Gebäude- und Glasreinigung Thum in Bramsche, gemeinsam mit (von rechts) Firmenchef Armin Thum, Junior Sebastian Thum, Marion Bode (4. v.r.) sowie (v.l.) Ingo Große-Kracht vom Arbeitgeber-Service der Maßarbeit und Maßarbeit-Bereichsleiter Michael Kelka. Foto: Maßarbeit

Bramsche. Viele ihrer Beschäftigten waren lange ohne Job, bevor sie bei der Bramscher Gebäude- und Glasreinigung Thum neu ins Berufsleben starten konnten. „Wir haben ein motiviertes Team und bekommen viele positive Rückmeldungen von unseren Kunden“, fasst Firmenchef Armin Thum seine Erfahrungen mit der Einstellung von langzeitarbeitslosen Menschen zusammen.

Allein in den vergangenen sechs Monaten hat er zehn Bewerberinnen der Maßarbeit übernommen, da das Unternehmen den Auftrag für die Reinigung eines großen Hotels übernehmen konnte.

46 Mitarbeiter hat das Bramscher Unternehmen inzwischen. Neben den Schwerpunkten Glas- und Gebäudereinigung kümmert sich Thum auch um Industrie- und Maschinenreinigung, Abfallentsorgung oder das Schmutzmattenleasing. „In diesem Geschäft muss man vor allem Qualität liefern, und das funktioniert nur mit Mitarbeitern, die mit Engagement dabei sind“, erklärt Junior Sebastian Thum, der als Gebäudereinigungsmeister nun noch studiert und nebenbei kräftig im Betrieb mit anpackt.

Wie wichtig gute Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg sind, weiß auch Ingo Große-Kracht vom Arbeitgeber-Service der Maßarbeit. Nicht zuletzt deshalb, weil er in engem Kontakt zum Unternehmen steht und man sich regelmäßig über die Bewerber austauscht. „Wir bemühen uns, Menschen zu vermitteln, die in den Betrieb passen“, skizziert er seine Arbeit. Doch Thum selbst trage wesentlich dazu bei, dass das auch gelinge: „Viele unserer Bewerber sind nur eingeschränkt mobil. Das Unternehmen hat deshalb extra einen Fahrdienst eingerichtet, damit sie den Weg zur Arbeit bewältigen können.“

Nicht nur dieser Service zeichnet Thum aus. „Auch alleinerziehende Eltern oder ältere Menschen erhalten hier eine Chance auf einen Arbeitsplatz“, unterstreicht Maßarbeit-Bereichsleiter Michael Kelka. So habe Thum unter anderem mehrere Mitarbeiterinnen eingestellt, die über 55 Jahre alt sind.

Für Marion Bode von der Firma Thum eine Selbstverständlichkeit: „Es kommt nicht auf das Alter an, sondern auf die Motivation“, weiß sie aus eigener Erfahrung. Denn nach jahrelanger Krankheit konnte auch sie bei Thum über eine Wiedereingliederung als Objektleiterin in geringem Umfang wieder Fuß fassen. Heute ist sie die Seele des Unternehmens, die mit viel Einfühlungsvermögen daran mitwirkt, „Arbeitsplätze zu bauen“. „Ich erfahre viel über die privaten Sorgen unserer Mitarbeiterinnen. Ob es Probleme mit dem Geld, der Kinderbetreuung oder der Gesundheit sind: Wir bemühen uns gemeinsam um eine Lösung und passen nach Möglichkeit den Arbeitsplatz an die Bedürfnisse an.“


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