Projektstart im Rathaus Zum neunten Mal „Schüler in die Kommunalpolitik“ in Bramsche

Zum neunten Mal findet in Bramsche das Projekt "Schüler in die Kommunalpolitik" statt. Foto: Stadt BramscheZum neunten Mal findet in Bramsche das Projekt "Schüler in die Kommunalpolitik" statt. Foto: Stadt Bramsche
Stadt Bramsche

Bramsche. Die 9. Auflage der schulübergreifenden AG „Schüler in die Kommunalpolitik“ hat im Bramscher Rathaus begonnen. Bürgermeister Heiner Pahlmann und Projektleiterin Judith Wagner begrüßten die Teilnehmer der Jahrgänge 9 und 10 der weiterführenden Schulen im Ratssaal.

Betreut werden die knapp 30 Jungen und Mädchen vom bewährten Team, das das Projekt seit Jahren begleitetet: Judith Wagner ist seitens der Stadtverwaltung dabei, die betreuenden Lehrer der teilnehmenden Schulen sind Markus Weisbrich für das Gymnasium, Heidi Schnieder für die Realschule und Hans Dickmann für die Hauptschule. 

Involviert sind auch die Mitglieder des Bramscher Stadtrates, allerdings diesmal nicht als Paten der Schülerinnen und Schülern. Zur Vorbereitung des gemeinsamen Besuchs der Ratssitzung Anfang Juni findet daher ein Treffen im Ratssaal statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler sich mit den Ratsmitgliedern austauschen können. Mit Imke Märkl (CDU) und Maximilian Busch (SPD) beteiligten sich zwei Bramscher Ratsmitglieder auch bereits an der Auftaktveranstaltung.

Bürgermeister Heiner Pahlmann begrüßte die AG-Teilnehmer im Ratssaal und wünschte ihnen eine informative und spannende Zeit während des Projektes. Außerdem gab er Beispiele dafür, wie die Kommunalpolitik das Lebensumfeld vor Ort gestaltet. Nach der Begrüßung und der Besprechung des Projektablaufes stand für die Schülerinnen und Schüler eine Rathausrallye auf dem Plan. Anhand eines Fragenkatalogs sollten sich die Jungen und Mädchen einen direkten Einblick in die Aufgaben, Abläufe und Zuständigkeiten der Verwaltung verschaffen.

An den folgenden AG-Terminen werden sich die Schülerinnen und Schüler u.a. mit dem Stadtrat, seinen Mitgliedern und Aufgaben befassen und sich mit den unterschiedlichen politischen Parteien und deren Ausrichtung auseinandersetzen. Ein AG-Treffen wird zudem vom Jugendparlament gestaltet. Auch der Besuch des Landtages in Hannover steht auf dem Programm.


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