Heavy Metal Thunder 400 Hardrock-Fans feiern in der DGA Achmer

Von André Havergo


Achmer. 400 Hardrock Fans sind am Samstag in die ausverkaufte Dorfgemeinschaftsanlage Achmer gekommen. Mit Live Musik von Powertool, Blizzard of Ozz und Dirty Deeds wurde mit harten Klängen bis nach Mitternacht gefeiert.

Seit 2013 wird unter dem Motto „Heavy Metal Thunder“ dieses kleine, aber feine Festival gefeiert. Die Idee dazu hatten fünf Freunde aus Bramsche, die einfach mal eine Hardrockparty machen wollten. Anfangs noch in Pente, findet das Festival seit einigen Jahren in der DGA Achmer statt. Das Festival fand dieses Jahr zum siebten Mal statt und war bereits Ende Oktober ausverkauft. 

Foto: André Havergo


Den Anfang machte die Heavy Metal Coverband Powertool und heizte dem Publikum mit Songs von Iron Maiden und Judas Priest mächtig ein. Nach kurzer Umbaupause ging es mit Blizzard Of Ozz weiter. Hier herrschte Verwechselungsgefahr. Nicht nur optisch sah Sänger „Mojo“ seinem Idol Ozzy Osbourne zum Verwechseln ähnlich, sondern auch stimmlich kam er sehr nah ran an das Original. 

Foto: André Havergo


Es folgten Klassiker von Black Sabbath, aber auch aus der Solozeit von Ozzy Osbourne. Zum Abschluss brachte die fast zum „Heavy Metal Thunder Festival“ Inventar gehörende Band Dirty Deeds aus Osnabrück das Publikum nochmal ordentlich zum Kochen. Die harten Klänge der AC/DC Coverband begeisterten ihre Fans, so dass auch der eine oder andere Fan im Publikum zur Luftgitarre griff. Mit Songs wie T.NT., Thunder Struck und Hells Bells fand das Festival gegen 0:30 Uhr sein Ende.

Powertool. Foto: André Havergo


Die rund 20 Helfer sorgten auch dieses Jahr wieder für ein perfektes Festival Feeling. Bei den Besuchern kommt gerade das kleine Gemütliche gut an. „Die sind hier alle eine gute Truppe und es geht immer sehr familiär zu“. Auch die bezahlbaren Getränkepreise kamen gut an.

Foto: André Havergo


Ob es 2020 in Achmer die achte Ausgabe geben wird, steht noch nicht ganz fest da die DGA dieses Jahr renoviert werden soll und  noch nicht fest steht, ob die Halle weiterhin als Mehrzweckhalle genutzt werden kann, erklärte Mitorganisator Dirk Harms.

Foto: André Havergo



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