Ausstellung bis zum 10. Februar Bilder und Schmuck im Café im Speicher in Engter

Von Holger Schulze

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Trio: Marita Michel, Olga Jersch und Dagmar Dommel (von links) stellen noch bis zum 10. Februar Bilder und Schmuck im Café im Speicher aus. Foto: Holger SchulzeTrio: Marita Michel, Olga Jersch und Dagmar Dommel (von links) stellen noch bis zum 10. Februar Bilder und Schmuck im Café im Speicher aus. Foto: Holger Schulze

Engter. Ein Damentrio ist es diesmal, das die aktuelle Ausstellung im Café im Speicher bestreitet. Es sind 31 Bilder und zwei Schmuckvitrinen, die Marita Michel, Olga Jersch und Dagmar Dommel unter dem Titel „Bild und Schmuck“ im Dachgeschoss des ehemaligen Tabakspeichers zusammengestellt haben.

Die drei Frauen sind befreundete Arbeitskolleginnen aus Osnabrück, die sich zu dieser ungewöhnlichen Ausstellungsgemeinschaft zusammengefunden haben. Bekannte, die im Café unlängst gefrühstückt hatten, hatten den Kontakt hergestellt. Seit 2016 stellen die Hobbykünstlerinnen schon gemeinsam aus, hauptsächlich in Cafés in Osnabrück, aber auch in Halle oder demnächst in Tecklenburg.

Schmuckgestaltung war für Dagmar Dommel schon immer deshalb von Interesse, weil sie „die Möglichkeit ist, meine kreativen Ideen zum Ausdruck zu bringen und mich selbst herauszufordern, die unterschiedlichen Materialien zusammenzubringen“. Holz, Glas, Strandgut, Kunststoff, Filz und Halbedelsteine werden von Dagmar Dommel zu tragbarem Schmuck für den täglichen Gebrauch kombiniert.

Abstraktes, Landschaften und Figuren in Acryl sind die Motive von Marita Michel. Ihr Bezug zur Malerei entwickelte sich schon früh im Kindesalter, als sie während einer längeren Krankheit von ihrem Vater zum Malen angehalten wurde. Heute bedeutet dieses Hobby für siel „Versenkung in die Tätigkeit. Malen ist ein Hobby, das mir einen sehr konzentrierten Flow schenkt, in dem ich dann nicht mehr merke, wie die Zeit vergeht, die ich als sehr schön empfinde“.

Über verschiedenen Kurse an der Volkshochschule hat Olga Jersch ihr Hobby verfeinert. Mit Acryl und Öl bringt sie Portraits, Tiere und Landschaften auf die Leinwand. Die Malerei empfindet Olga Jersch als „eine Reise zu mir selbst“. Skizzen hierfür werden von ihr sogar bei ganz normalen Alltagstätigkeiten angefertigt.

Die ungewöhnliche Kombination aus Schmuck und Bildern ist noch bis zum 10. Februar im Café im Speicher während der normalen Öffnungszeiten von Mittwoch bis Sonntag zwischen 14 und 18.30 Uhr zu sehen.


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