Schulwettbewerb Jugend debattiert Matthis und Greta vertreten Bramscher Gymnasium

Matthis Waldkötter und Greta Schwendimann (rechts) , hier mit Lehrerin Sabine Neudorf, werden das Greselius-Gymnasiumbeim Regionalwettbewerb "Jugend debattiert" in Nordhorn vertreten. Foto: Rita Cremering/Greselius GymnasiumMatthis Waldkötter und Greta Schwendimann (rechts) , hier mit Lehrerin Sabine Neudorf, werden das Greselius-Gymnasiumbeim Regionalwettbewerb "Jugend debattiert" in Nordhorn vertreten. Foto: Rita Cremering/Greselius Gymnasium

Bramsche. Matthis Waldkötter (Jg.10) und Greta Schwendimann (Jg.9) vertreten das Bramscher Greselius-Gymnasium beim Regional-Wettbewerb des Wettbewerbs "Jugend debattiert" .

„Alle Jahre wieder kommt...“, -nein, nicht nur das Christkind, sondern der Schulentscheid „Jugend debattiert“ ans Greselius-Gymnasium und beschert der Schulgemeinschaft spannende Debatten. Vor allem das Finale am vorletzten Schultag in diesem Jahr um ein mögliches Verbot privater Silvester-Feuerwerke hatte es in sich.

Darin konnten sich der Zehntklässler Matthis Waldkötter  und Greta Schwendimann aus dem Jahrgang 9 knapp vor Lotta Brüggemann (Jg. 10) und Steffen Steinmeyer (Jg. 9) durchsetzen. Gemeinsam mit Nils Middendorf und Jonathan Kreisel (Sek II) geht es für sie im Januar zum Regionalentscheid nach Nordhorn.

Zuvor hatte der Jahrgang. 9 im Deutschunterricht das Debattieren sowie das genaue Wettbewerbsformat kennen gelernt und in den Klassen die jeweiligen Vertreter für den Schulentscheid ermittelt. Debattierfreudige Teilnehmer aus dem Jahrgang 10 kamen hinzu.

Sachkenntnis und präziser Ausdruck

Mit Sachkenntnis, präzisem Ausdruck, ausgefeilter Gesprächsführung und Überzeugungskraft versuchten Greta, Karina, Steffen, Tim, Cailin, Joshua, Martin, Jana, Nico, Daniel, Lotta und Matthis die Frage, ob „Praktische Lebensführung“ als Schulfach eingeführt werden sollte, zu klären. Dabei wurde schnell deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler selbst so manche praktische Fertigkeit bei sich vermissen und es begrüßen würden, diese auch in der Schule zu erlernen. Doch ob dafür verpflichtender Unterricht nötig ist und nicht eher die Eltern gefordert sind, ihren Kindern beispielsweise das Fahrradflicken, Kaufen von Bahntickets oder Kochen beizubringen, blieb strittig. pm


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